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Osterferien 2014

Vom 12.04.2014 bis zum 27.04.2014 ist die Schule geschlossen


Stichwort Ausbildungsplätze: Auf Erkundungstouren

Lehrer Herr Huwald, unser Berufseinstiegsbegleiter Herr Aslan und eine Menge Schüler sind in den letzten Wochen ganz schön herumgekommen: So hat man unter anderem mit 22 Schülerinnen und Schülern aus den Abschlussklassen 9H und 10R Anfang Februar in Bad Homburg dem "Karrieretag" eines großen Handelskonzerns einen Besuch abgestattet. Dies muss man sich informativ und lebhaft wie eine kleine Messe vorstellen. In der Veranstaltungshalle präsentierte sich das Unternehmen an einer Vielzahl von einzelnen Ständen, man bittet die Schüler zu einem kleinen Kompetenz-Test (Dauer ca. 40 Minuten). Für unsere Gruppe waren vor allen Dingen die Ausbildungsberufe "Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel" und "Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation" von Interesse. Die Anstrengungen wurden mit Erfolg belohnt - 5 Schülerinnen und Schüler konnten zufrieden mit Ausbildungsvorverträgen die Heimreise antreten, anderen wurde ein solcher nach einem erfolgreich absolvierten Praktikum in Aussicht gestellt. Hiermit endete die Reisetätigkeit der Herren Huwald und Aslan jedoch nicht. Weitere Besuchsziele waren die A&R Carton GmbH in Kriftel und die Aldi-Azubifiliale in Bischofsheim.


Herr Huwald von der FES kann eine sehr positive Bilanz dieser Fahrten ziehen: "So ein Karrieretag und ebenso unsere weiteren Besuche bei den Ausbildern sind für beide Seiten ein guter und sehr sinnvoller Weg, sich kennenzulernen und ein Ausbildungsverhältnis anzubahnen." Letzte Meldung: Auf dem Karrieretag hat Herr Aslan einen Gruppenbesuch für den Klettergarten Hanau gewonnen. Angeseilt und in schwindelnder Höhe kann man dort dann Beweglichkeit und Teamgeist unter Beweis stellen. Wenn Schulausflüge nun immer derart sportlich sind ...


 


Unsere Tanz-AG stellt sich vor

Mein Name ist Lara Ilène Schwitter. Ich bin 17 Jahre alt und gehe in die Klasse 10R2 von Frau Stock. Ich tanze schon, seit ich 5 Jahre alt bin, und Tanzen bereitet mir sehr viel Freude und ist ein großer Teil meines Lebens. Zu der Tanz-AG kam ich, da ich im Sportunterricht eine Choreographie für meine Klassenkameraden entwickeln und diese mit ihnen zusammen einstudieren sollte. Danach meinte Herr Smetan zu mir, wenn ich Zeit und Lust hätte, eine Tanz-AG für Fünft- und Sechstklässler zu leiten, solle ich mal zu Herrn Schumacher gehen und mich mit ihm beraten.


Das haben wir getan und uns geeinigt, dass die Tanz-AG jeden Mittwoch in der 7. und 8. Stunde unter meiner Leitung stattfindet. Falls ich einmal verhindert bin, vertritt mich Meriam Zounine aus der 9. Klasse.


Es macht mir sehr viel Spaß, mein Wissen an andere weiterzugeben und die Erfolge zu sehen. Auch finde ich es schön zu sehen, wie viel Freude und Spaß die Kinder ausstrahlen während des Tanzens. Auch hoffe ich, dass die Kinder vom Tanzen etwas mitnehmen wie zum Beispiel die Gruppendynamik, zum Beispiel das gegenseitige Helfen, falls etwas unklar ist. Ich freue mich schon auf das zweite Halbjahr mit meinen Schülern von der Tanz-AG!


 


Tanz-AG an der FES


Zeit: jeden Mittwoch in der 7. und 8. Stunde  (13.30 - 14.45 Uhr)


Ort: Turnhalle


Farewell, Herr Schumacher!

29.01.14


Verabschiedung unseres Schulleiters in einer Feststunde


"Jeden morgen wieder - so müssen wir heute - in die Schule gehen. ... Erste Stunde Mathe - ich versteh' nur Bahnhof - so fängt das heut' an!", mit diesen Zeilen und ordentlich Druck eröffnet ein 40-Kehlen-Chor der 6. Jahrgangsstufe die Festlichkeit. Der Text ist von den Schülerinnen und Schülern teils selbstverfasst, und die Melodie basiert auf dem 80er-Jahre-Hit "Hurra, hurra, die Schule brennt." Damit ist bereits angedeutet, dass es heute wohl nicht nur bierernst zugehen wird.


Wir begehen nach 39 Jahren im Schuldienst feierlich die Verabschiedung unseres Schulleiters Herrn Schumacher. Zu diesem Anlass versammelten sich in der FES-Turnhalle das Kollegium, die Herren Kreher und Zeyn vom Staatlichen Schulamt, der Rüsselsheimer Bürgermeister Dennis Grieser, viele Ehemalige, alte Weggefährten und nicht zuletzt die Familie Schumacher. Herr Krämer, ehemals Konrektor und nun die Schulleitung übernehmend, führt als Moderator durch das Festprogramm.


Herr Zeyn hatte die Ehre, die Stationen des beruflichen Werdegangs unseres Schulleiters noch einmal nachzuzeichnen: 8 Jahre als Konrektor und gut 5 Jahre als Schulleiter müssen erwähnt werden, vor allen Dingen aber die hervorragende Bewältigung der "Herkulesaufgabe" Neustrukturierung und Neuausrichtung der Friedrich-Ebert-Schule.


Schulamtsleiter Kreher würdigt ebenfalls die Leistungen von Herrn Schumacher und verleiht die offizielle Urkunde zur Entlassung aus dem aktiven Staatsdienst. Und auch Bürgermeister Drieser lässt es sich nicht nehmen, in einer kurzen Festrede seine Worte der Anerkennung auszudrücken.


Nun wird es spannend: Das Lehrerkollegium übernimmt das Programm, bietet ein kleines Festgedicht und präsentiert nun in einer witzigen Performance die Präsentation seines Abschiedsgeschenk: Hinter dem geschlossenen Bühnenvorhang einiges Getuschel - dann Vorhang auf. Wir sehen zur Linken einen Büro-Arbeitsplatz mit kleinem Tisch und Stuhl, Monitor, Kaffeetasse und der obligatorischen Topfpflanze. Diese Installation wird nun schrittweise demontiert, und zu jeder Subtraktion links entsteht zugleich weiter rechts der Neuaufbau einer echten Wellness-Oase mit Karibik-Sonne, riesiger Palme, Schirmchen-Cocktail und einer fantastischen Hängematte. - Voilà, das Geschenk! So, wie wir unseren Schulleiter aber die letzten Jahre erleben durften, ist davon auszugehen, dass ein ausgiebiges Relaxen in naher Zukunft nur eine vorübergehende Aktivität bleiben dürfte.


Schließlich ergreift der heute zu Feiernde selbst das Wort. In einer kurzen Reflexion zur Summe seiner beruflichen Erfahrung deutet Herr Schumacher auf die für ihn wesentlichen Bedingungen und Momente eines heutigen Pädagogen, darunter dies: "Heutiger Unterricht ist schülerorientiert und selbstbestimmt und hat nichts mit dem Dozieren vergangener Jahre zu tun." Eine knappe Losung, immer sichtbar an einer Pinnwand seines Büros, sei ihm stets eine zentrale Maxime gewesen: "Give respect - get respect." Und einige seiner letzten Sätze lassen die Vielschichtigkeit der heutigen Stimmung erahnen: "Dass ich heute raus muss aus diesem tollen Haus, darauf blicke ich nicht nur mit Freude."


Nun, zum Ende des vergangenen Schuljahres gab unser Schulleiter den damals abgehenden Abschlussklassen mit auf den Weg, dass jedes Ende eine Art Abbruch, aber eben auch Aufbruch zu Neuem sei. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, sehr geehrter Herr Schumacher, ebenfalls das Beste für Ihre Zukunft. Alles Gute und Farewell!


Ein Vormittag der kleinen Sensationen

25. Januar 2014


Unser Tag der Offenen Tür


"Heiß - Der Sand - Er glänzt hell - Ich liege am Strand - Sommer", so erfasst den neugierigen Besucher eine lyrische Miniatur aus der "Schreibwerkstatt" von Frau Hölzer und Frau Rahimova. Diese Textform ist ein so genanntes "Elfchen", insgesamt besteht das Gedicht aus lediglich elf Wörtern nach dem Schema 1 - 2 - 3 - 4 - 1, trotzdem lässt das kleine Wörterjuwel sofort ein präzises Gefühl entstehen. Ruhig kann man den Raum der Klasse 5.1 abschreiten und entdeckt eine Vielzahl spannender Text-Experimente: Einmal sollte eine vorgegebene Textpassage durch eigene stimmige Zeilen gerahmt werden, in einer anderen Übung durften sich die Schülerinnen und Schüler in der Kunst der ganz freien Erfindung erproben. Und auf einer langen Wäscheleine hängen Blätter mit fröhlichen Leistenversen, auch Akrosticha genannt, quer durch den Raum. Die Fülle der Ergebnisse einer intensiven und inspirierten Arbeit mit der deutschen Sprache beeindruckt. Gleich nebenan stoßen wir auf die "Erdkunde-Modelle" der 5.2, einem ähnlich starken Projekt (Leitung: Hr. Felbinger, Hr. Kuhlmann, Fr. Voigt). Hier haben die Schüler mit Pappmaché, Styropor und Sand anschauliche Plastiken der Berge des Allgäus, Höhenreliefs und Kohlegruben erarbeitet.


 


Nach vorangegangenen drei Projekttagen öffnet unsere Schule wieder für alle ihre Pforten und lädt zu einer kleinen Leistungsshow ein, die 5. Jahrgangsstufe befasste sich mit ihren zwei Themen auch in diesem Rahmen. Alljährlich ist dies auch eine gute Gelegenheit für die Eltern, sich während einer lebendigen Veranstaltung unsere FES einmal aus der Nähe anzusehen. Die Schülerinnen und Schüler hatten während der Projekttage die Gelegenheit, jenseits des üblichen Stundenplanes für einen längeren Zeitraum an einem Thema zu arbeiten. Und am heutigen Samstag macht es allen sichtlich Spaß, sich wechselseitig in den Projekträumen zu besuchen. Dass dabei der Weg unweigerlich an Ständen mit kulinarischen Leckereien vorbei führt, hebt nicht unwesentlich die Stimmung.


 


Der erfahrene Besucher lässt sich auch dieses Jahr keinesfalls einen Abstecher in den zu einer Lounge verwandelten Musiksaal entgehen. Hier präsentieren in lockerer Folge junge Talente die mit Frau Theobald einstudierten musikalischen Darbietungen, angenehme Überraschungen sind hier immer garantiert. Überhaupt ist man gut beraten, die drei Stunden des Vormittages ein bisschen zu planen, wenn man nicht allzu viel versäumen mag. Eine für den geneigten Gast eigens zu diesem Zwecke erstellte Projektwochen-Zeitung kann ein guter Ratgeber sein. Im Untergeschoss präsentieren zwei Klassen ihre Arbeiten mit keramischem Ton, in der Turnhalle läuft ein flottes Programm mit "Videoclip-Dancing", zudem stehen "Fitness-Stationen" bereit. In der Eingangshalle kann man seine Sinne auf einen Parcour der Selbsterforschung schicken, und im Physiksaal zeigt Frau Winter Experimente zur Adhäsion. Nicht unerwähnt bleiben darf das Puppentheater der Klasse 9R1 von Herrn Stock - mit einer ganzen Reihe von Stücken ein Spektakel der besonderen Art. Nach kurzen drei Stunden ist um 13 Uhr schon wieder Schluss. Mit vielen schönen Eindrücken treten wir den Heimweg an. Alles zu sehen, das war nicht möglich.


Alt und Jung vereint am Herd

17.12.13


In der Mensa der Friedrich-Ebert-Schule (FES) wurde kurz vor Weihnachten gebrutzelt und festlich aufgetischt. Bei dem Projekt „Alt und Jung begegnen sich“ war Sterneköchin Sybille Schönberger zu Gast.


Wenn Sybille Schönberger Zwiebelwürfel in Butterschmalz zum Schwitzen bringt, wenn sie Kohlröschen beigibt, um dann behände in der zweiten Pfanne Garnelen mit Knoblauch und Thymian anzubraten, wirkt sie wie eine Zauberin: Die fidele Sterne- und TV-Köchin hatte am Freitag 27 Neuntklässler der Friedrich-Ebert-Schule (FES) souverän im Griff. Geschmackssicher, kultiviert und aufgeschlossen ging sie mit ihnen ans Werk.


Das selbst zubereitete, vorweihnachtliche Menü sollte Jung und Alt verbinden, denn der Genusstag mit der Sterneköchin war Teil des Projekts „Alt und Jung begegnen sich“, das 2001 in Kooperation von Jugendbildungswerk und der städtischen Leitstelle Älterwerden, an den Start ging. „Keine großen Worte, sondern Taten sprechen für sich“, unterstreicht Jugendbildungsreferent Alfred Göndöcs. Die Kooperation mit der FES besteht seit Januar 2013 bereits zum zweiten Mal, war die Schulleitung doch nach Zusammenarbeit beim Projektstart hellauf begeistert vom generationsübergreifenden Miteinander. Und nicht nur die Schulleitung, alle Beteiligten schwärmen. „Das Projekt, das mit abwechslungsreichen Aktionen von Theaterspiel bis Freizeitwochenende im Taunus, Menschen zusammenbringt, die den Jahren nach Enkel und Opa sein könnten, fördert echtes Verständnis und Freundschaft“, sagt Göndöcs.


(weiter auf echo-online.de


(Text u. Foto Rüsselsheimer Echo)


Gedrucktes zum Klingen bringen

4. Dezember 2013


Unser diesjähriger Schulentscheid zum Vorlesewettbewerb


Was gibt es Schöneres für Kinder, als wenn die Eltern oder Großeltern vor dem Einschlafen ihren Liebsten noch aus einem hübschen Buch einige Seiten vorlesen? Man macht es sich gemütlich, schließt die Augen, und die vertraute Stimme entführt einen in ferne Landschaften und Abenteuer. Auch Geschwister oder Freunde können sich damit ein Freude machen, dass man auf solche Weise ein Buch zum Leben erweckt. Und schließlich bleibt immer die Möglichkeit, selbst die Seiten zu greifen und der Katze oder dem Meerschweinchen die Lieblingsstellen vorzulesen. Vorlesen und vorlesen lassen ist einfach großartig! In diesem Geiste nehmen jedes Jahr rund 700.000 junge Menschen an diesem bundesweit ausgetragenen Wettbewerb teil.


Schon zu Beginn unserer kleinen aber feinen Veranstaltung ist die Stimmung heiter und gelöst: Schließlich konnten die acht versammelten Schülerinnen und Schüler bereits einen Sieg in ihrer 6. Klasse für sich verbuchen. Am weihnachtlich gedeckten Tisch saß man in geselliger Runde zusammen, dann konnte der Entscheid beginnen. Das Bewertungsverfahren ist dabei fest vorgegeben. Beim zuvor zuhause eifrig eingeübten Vortrag aus einem selbst gewählten Buch, dem so genannten Wahltext, werden die Fähigkeiten in Lesetechnik, Interpretation und Textauswahl mit einem bis fünf Punkten anerkannt. - Ist das Vorlesen flüssig? Werden das Verständnis unterstützende Pausen an der richtigen Stellen gesetzt? Geht die Modulation der Stimme mit dem Inhalt mit? Haben die Teilnehmerin oder der Teilnehmer einen wenig bekannten Buchtitel für sich entdeckt und in den Wettbewerb mitgebracht, oder handelt es sich um das Übliche aus dem Deutschunterricht? Der offizielle Bewertungsbogen von Vorlesewettbewerb.de mahnt ziemlich deutlich: "Bewertet wird gutes Vorlesen, nicht Schauspielerei." Kein Platz also für Clowns.


In der zweiten Disziplin nun müssen sich die Kandidaten an einem völlig unbekannten Fremdtext bewähren. Dort haben wendige und erfahrene Leser ihre Chance, wohingegen jene, die ihre Stärke vor allem aus dem fleissigen Üben am eigenen Wahltext ziehen, nun herbe Punkteinbußen fürchten müssen.


"An der Spitze ist es bei den Realschülern richtig eng geworden - 115 zu 113 in der Gesamtpunktzahl", so Jury-Mitglied Herr Stock, dies könne man durchaus als Zeichen für die starke Konkurrenz und das hohe Niveau der Veranstaltung lesen. Schließlich konnte bei den Hauptschülern Hacal Burcale mit dem Buch "Seeungeheuer in Gefahr" von Matthew Morgan den Sieg vor Emre Sari für sich verbuchen. Bei den Realschülern ging der erste Platz an Mustafa Drescher (mit dem Wahltext "Vorstadtkrokodile" von Max von der Grün) knapp vor Siham Jawhari.


Wir gratulieren unseren Siegern und wünschen viel Erfolg beim nun anstehenden Stadtentscheid!


Auf den Bildern: Die starke Teilnehmergruppe, die Jury-Mitglieder Frau Stock und Frau Aue (Herr Stock nicht im Bild) und Schulleiter Herr Schumacher.


Die praktische Physik der Vollbremsung

30.10.13


Profanes Bremsen, das ist Verzögerung beziehungsweise "negative Beschleunigung" und: der Anhalteweg setzt sich zusammen aus Reaktionsweg plus Bremsweg. So oder ähnlich würde uns ein im Fachgebiet Mechanik sattelfester Physiker korrekt berichten können. Was aber hilft dies jungen Menschen, sich eine Vorstellung von den realen Vorgängen im Straßenverkehr zu machen? - Nicht sehr viel. So machten sich unsere zwei Klassen der 5. Jahrgangsstufe im Rahmen des über viele Jahre bewährten ADAC-Sicherheitstrainings daran, den Dingen durch praktische Selbsterfahrung auf den Grund zu gehen. Draußen auf dem Platz standen gemeinsam mit dem Verkehrs-Coach einige höchst interessante Übungskapitel auf dem Lehrplan: Wieviel Strecke brauche ich als Mensch, bis ich aus vollem Lauf zum Stehen komme? Wie lang schätzen wir den Bremsweg eines Autos, das aus 30 Stundenkilometer Geschwindigkeit abbremst? Wie lange braucht ein Autofahrer, um auf ein Fahnensignal hin zu bremsen? Sichtlich Freude bereitet es den Schülerinnen und Schülern, dass bei dieser Art von praktischer Physik immer wieder auch der persönliche Körpereinsatz gefragt ist.


Die eindrücklichste Selbsterfahrung wartet aber am Ende des Trainingstages: Jeder einzelne darf an sich selbst als Fahrgast einmal erleben, welche enormen Kräfte auf einen - wenn auch sicher angegurteten - menschlichen Körper wirken, wenn das Auto unvermittelt "voll in die Eisen" gehen muss.


Das ist praktische Physik, die begeistert. Aber auch nachdenkliche Gesichter hinterlässt.


 


Den Sponsoren ADAC, Opel und Michelin danken wir für ein sinnvolles und didaktisch klug aufgebautes Sicherheitstraining.


Bewerbungs-Training an der Schwelle zum Berufsleben

9.10.2013


Motiviert aber auch ein bisschen nervös hat sich der Prüfling, eine Schülerin der 10R, den Fragen der Prüfungskommission zu ihrem angestrebten Ausbildungsberuf gestellt, doch ein kleiner Test ihrer Allgemeinbildung lässt sie kurz stocken: "Wie ist denn der Name des deutschen Staatsoberhauptes?" - Dann aber pariert sie mit der richtigen Antwort: "Das ist der Bundespräsident, und der heisst Joachim Gauck." Zufriedenes Nicken hinter den Prüfungstischen.


Die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe befinden sich langsam quasi auf der Zielgeraden zu ihrem Realschulabschluss, und da ist ein Bewerbungstraining unter realen Bedingungen eine willkommene Gelegenheit, der Bewerbungsmappe den letzten Schliff zu geben und sich für ein Vorstellungsgespräch noch besser vorzubereiten. Kostenlos und ehrenamtlich bietet SABA e.V. ("Sachausschuss Berufs- und Arbeitswelt") seit mehr als 10 Jahren als ökumenisches Projekt der Kirchengemeinden Jugendlichen Unterstützung beim Einstieg in das Berufsleben an.


Die Friedrich-Ebert-Schule hat in Kooperation mit Kultur123 und SABA e.V. Nauheim eine Bewerbungssimulation durchgeführt. Nach einer Prüfung der Bewerbungsunterlagen durch die Volkshochschule bedeutet dies eine Testsimulation unter realen Umständen, ein Bewerbungsgespräch mit fremden Bezugspersonen und sehr konkrete Rückmeldungen von Menschen mit Berufserfahrung in der Wirtschaft. Das SABA-Coaching-Team besteht aus Senioren, darunter auch einige ehemalige Lehrer, die mit ihrer Sachkenntnis, ihrer Erfahrung, aber auch Einfühlung Unterstützung bei der Berufswahl und Bewerbung um einen Arbeitsplatz geben wollen. Dass berufserfahrene "alte Hasen" mit Rat und Tat den Jungen an der Schwelle zum Berufsleben zur Seite stehen, ist sicherlich ein starkes Signal und macht Mut. 80% der teilnehmenden Schüler hält diese Art des Trainings für sinnvoll, so der das Projekt begleitende Lehrer Herr Huwald, und er fügt hinzu: "Wir als Schule sind allen Beteiligten für ihr großes Engagement dankbar und werden diese Art des Trainings in unser Berufsvorbereitungs-Portfolio hinzufügen." 


 


Die Farben des Regenbogens - Unsere Interreligiöse Feier zum Schuljahresbeginn

28.8.2013


"Rot - das steht für die Liebe, Blau für die Treue, Gelb ist ein Zeichen der Klarheit, und Grün steht für das Leben." Zwei Schülerinnen der Friedrich-Ebert-Schule übersetzen vor der versammelten Schulgemeinschaft in der Kirche St. Josefs in einem kleinen Dialog das Spektrum des Regenbogens in ein Bündel guter Eigenschaften. Wie leicht man das kleine Wunder doch vergisst: Das Licht des Tages scheint weiß zu sein, aber im Prisma vieler Millionen Regentropfen entfaltet sich plötzlich der Zauber eines riesigen Farbbogens am Himmel.


"Verbunden sein im Zeichen des Regenbogens" - zu diesem Leitgedanken nun hatte die Schule schon zum sechsten Male zu einer überkonfessionellen Feier eingeladen. Reihum im Wechsel sind dabei die benachbarten muslimischen, evangelischen und katholischen Gemeinden mit ihren Gotteshäusern die Gastgeber. Es ist eine schöne und wichtige Tradition, welche jedes Jahr unter einem anderen Vorzeichen für Respekt und Toleranz steht. "Lasst Euch zu keinen grauen Mäusen machen!" Und: "Erkennt, wie einzigartig jeder einzelne Mensch ist!" betont Pastorin Hanne Köhler der Luthergemeinde in ihrer starken Rede. Der in seine Kirche einladende katholische Pfarrer Łukasz Szafera stimmt eine stille Besinnung an und schließt den heute plötzlich verhinderten Imam Muahmer Kurt in seine Gedanken mit ein.


Zwei Schülerinnen und ein Schüler der Theater-AG haben sich nun vor das Regenbogen-Zeichen am Altar gestellt, vor ihrer Brust tragen sie jeweils ein Schild: "Islam" - "Christ" - "Christ". Nacheinander tritt jeder ans Mikrofon und deutet mit knappen Formeln den Absolutheitsanspruch eines Standpunktes an. Darauf wird mit einem spielerischen Gerangel die Auseinandersetzung angedeutet, doch zum guten Ende setzt sich der gemeinsame Friedenswille durch. Spontan quittiert Hanne Köhler den positiven Ausgang des kleinen Rollenspiels mit einem Applaus.


Mit der Melodie von "Knockin' On Heaven's Door" stimmt die Lehrerband nun zum Ausklang ein, und die Pastorin entlässt alle - stellvertretend für Imam Kurt - mit einer Einladung für das kommendes Jahr in die Ayasofya-Moschee nach einem wirklich sehr farbenfrohen Ereignis.


Unser Schulfest feiert seine Talente

8.6.13


 


Wir schreiben die letzte Schulwoche, die Zeugnisnoten stehen bereits fest (hoffentlich sind es nur die besten!), und mit absolut Eiscafé tauglichen Sommertagen eilt dieses Schuljahr seinem Ende zu. Die fünfte und sechste Jahrgangsstufe sowie der Realschulzweig der neunten waren in die Turnhalle geladen, und sie kamen zahlreich. Schließlich gab es auch einige Dinge feierlich zu begehen: Konrektor Herr Krämer und Lehrer D. Margaritis überreichten den Siegern des Hessischen Mathematik-Wettbewerbes ihre Urkunden. Und Schulleiter Herr Schumacher verlieh den diesjährigen Absolventen des französischen Sprachdiploms DELF die Urkunden für ihre besonderen Lern-Anstrengungen neben den regulären Schulfächern (Ausführungen hierzu siehe den DELF-Artikel vom Vorjahr weiter unten).


 


Gerahmt wurde diese Feierstunde von einem sehr respektablen Programm für Augen und Ohren. Chordirektorin und musikalische Leiterin der Instrumental-AG Frau Theobald jedenfalls zeigte sich hochzufrieden mit den Leistungen ihrer Eleven: "Ganz besonders herausstellen muss man den Hip-Hop-Tanz von Lara. Das war schon eine tolle Darbietung!"


Auch Konrektor Herr Krämer war von den Leistungen der Schülerinnen und Schüler sehr beeindruckt: "Da haben wir tatsächlich schlummernde Talente entdeckt. Und so ist es auch ein bisschen schade, dass uns viele Akteure nun mit ihrem erfolgreichen Schulabschluss verlassen werden."


Ferien

Die Schule ist bis zum 12.8.13 geschlossen.


Schöne Ferien!


Gute Abschlusszahlen beim kleinen Gipfelfest

28.6.13


Es ist ein Bild, das etwas rührselig stimmt: Je eine Abschlussklasse sammelt sich auf der Bühne der Schulturnhalle, und der Reihe nach empfangen die Schülerinnen und Schüler unter Applaus aus den Händen des Klassenlehrers und mit einer persönlichen Gratulation des Schulleiters ihr Abschlusszeugnis. Die Stimmung ist fröhlich, allseits sieht man eigentlich nur strahlende Gesichter. Am Donnerstag und Freitag der vorletzten Woche des Schuljahres wurden die Abschlussklassen der Friedrich-Ebert-Schule feierlich verabschiedet, eingerahmt von einem starken musikalischen Programm des Schulchores. Den Festakt auf einen Tag zu vereinen liess sich leider aus feuerpolizeilicher Vernunft nicht realisieren, die Gesamtzahl aller Gäste hätte schlicht das Fassungsvermögen der Halle überschritten.


Die Abschlusszahlen dieses Jahres können sich absolut sehen lassen: Von den 34 Hauptschülern haben alle ihren Abschluss erreicht. Die Hälfte des Jahrganges strebt in einer weiterführenden schulischen Maßnahme den Realschulabschluss an, ein Viertel tritt in eine berufsvorbereitende Schule über, ein Viertel hat eine Lehrstelle in der Tasche. Ähnlich positiv die Zahlen bei den Absolventen der Realschule: Von den 85 Schülerinnen und Schülern werden 32 Prozent auf die Fachoberschule wechseln, 6 Prozent auf die Höhere Handelsschule und 25 Prozent in eine gymnasiale Oberstufe. Dies bedeutet, dass zwei Drittel unserer Realschülerinnen und -schüler auf eine weiterführende Schule wechseln, um dort das Fachabitur oder Abitur abzulegen. Mit steigender Tendenz, nämlich einem Drittel, werden die Schülerinnen und Schüler der FES nach der Mittleren Reife eine Ausbildung beginnen. 2 Schülern gelang ihr Abschluss nicht. "Diese Zahlen zeigen, dass Lehrer als auch Schüler zielgerichtet auf diese Abschlüsse hingearbeitet haben," stellt Schulleiter Herr Schumacher zufrieden fest.


Zuvor fanden sich die Abschlussjahrgänge noch einmal zu einem gemeinsamen Foto ein. Es könnte ein Mosaikstein der Erinnerung werden, der noch lange nachglitzert. Schließlich ist so eine Abschlussfeier auch ein kleiner Gipfelpunkt auf dem Ausbildungsweg, von hier aus geht es in ganz unterschiedlichen Richtungen weiter. In der Regel hat man mindestens fünf Jahre gemeinsam an der Schule verbracht, und nun heißt es, sich kommenden Herausforderungen zu stellen. Es ist der Abschluss eines Bildungsabschnittes, der auch den guten Aufbruch zu neuen Chancen und Möglichkeiten beinhaltet, wie Schuleiter Herr Schumacher in seiner Rede unterstreicht.


Die Klassenlehrer nutzen bei der Zeugnisübergabe die gute Gelegenheit, vor der versammelten Schulgemeinschaft den Absolventen noch einige motivierende Gedanken mit auf den Weg zu geben. Frau Ashauer hatte zu Beginn des Abschlussschuljahres ihre 9H2 eingeladen, in einem Brief an sich selbst die anvisierten persönlichen Ziele festzuhalten. Mit Augenzwinkern oder mahnendem Blick wurden die mentalen Anker im verschlossen Kuvert nun an die Schüler zurückgegeben. Frau Hölzer sprach ihre 10R1 auf der Schulbühne direkt an: Sie lobte die Fähigkeit der Klassengemeinschaft, offen für Neues zu sein und neue Schüler freundlich zu integrieren. Dies seien gute, besondere Fähigkeiten, und sie wünscht sich, die Schülerinnen und Schüler mögen sich diese Eigenschaften für ihren weiteren Lebensweg bewahren.


 


Ebertschüler fragen - Grieser anwortet

14.06.13
Nach vielen Veranstaltungen mit dem Thema Rathaus entsteht bei den Gastgebern – Oberbürgermeister Burghardt (CDU) und Bürgermeister Grieser (Grüne) wechseln sich ab – eine gewisse Routine. Ganz anders entwickelte sich jedoch das Gespräch beim Besuch der 7R2 der Friedrich-Ebert-Schule (FES). Denn statt dem Referat Griesers lange zuzuhören, bevorzugten es die 20 Schüler, viele Fragen zu stellen. Zu den Themen gehörte die Schwimmbadschließung oder auch die Zukunft der Großsporthalle. Eine Schülerin machte den Vorschlag, eine Traglufthalle über dem Freibad anzubringen, um es auch im Winter zu nutzen. Bürgermeister Grieser erklärte, diese Idee sei eine Möglichkeit, die derzeit von Stadtrat Nils Kraft geprüft werde.  (weiter auf echo-online.de )


Auszeichnung für das Projekt „Alt und Jung begegnen sich“

7.6.2013


Wenn Senioren und Jugendliche aufeinandertreffen, bleiben Konflikte manchmal nicht aus. Nicht jedoch bei „Alt und Jung begegnen sich“, einem gemeinsamen Projekt der Friedrich-Ebert-Schule und des Jugendbildungswerks. Die damalige Stadtverordnete Dorothea Hauser rief das Projekt Ende der neunziger Jahre ins Leben. Seitdem haben die Senioren und die Schüler schon einiges gemeinsam unternommen. Dieses Miteinander war dem „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ (BfDT) eine Auszeichnung wert. Im Rahmen des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2012“ erhielt „Alt und Jung begegnen sich“ von Sozialdezernent Dennis Grieser (Grüne) eine Urkunde, die zudem mit 2000 Euro verbunden ist. (QUELLE: RÜSSELSHEIMER ECHO)


Mit dem Reisebus in die deutsche Vergangenheit

April 2013


In diesen Tagen machten sich 86 Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe und 4 Lehrkräfte im Rahmen des Geschichtsunterrichtes auf eine Tagesexkursion in die Region Weimar. Eine solche Reise kann helfen, den Geschichtsunterricht anschaulich und das Ausmaß des deutschen Faschismus vielleicht ein wenig fassbar zu machen. Die gesamte Rechtsordnung unseres Landes (z.B. mit seinem Grundgesetz, der Gewaltenteilung, der Rolle einer freien Presse) ist untrennbar verbunden mit der Geschichte und den Lehren aus der nationalsozialistischen Unrechts- und Gewaltherrschaft zwischen 1933 und 1945. Deren ganz Europa überspannendes Lagersystem war ein wesentliches Element des NS-Terrors.


So war die Gedenkstätte des ehemaligen "Konzentrationslagers Buchenwald" in unmittelbarer Nähe zur Geschichtsstadt Weimar eines der Reiseziele. Das von den Nationalsozialisten errichtete Lager war eines der größten auf deutschem Boden und wurde als Arbeitslager betrieben. Von den dort insgesamt eine viertel Million inhaftierten Menschen überlebte mehr als jeder fünfte die Gefangenschaft nicht: die Zahl der Opfer wird auf 56.000 geschätzt. Die heutige Gedenkstätte bietet mit Ausstellungen und Filmen eine thematische Einführung, darüber hinaus hat jeder Besucher die Gelegenheit zu einem individuellen Rundgang. Bei unseren Schülern hinterließen unter anderem die Krematorien zur Einäscherung der ermordeten Lagerinsassen einen besonderen Eindruck. Auch die Tatsache, dass damals ein Streichelzoo zur Freude der SS-Wachmannschaften und ihrer Familien betrieben wurde, gab eine Ahnung von dem extremen Zynismus des Lagebetriebes.


Ein Besuch der Stadt Weimar als auch ein kurzer Halt an der ehemaligen Grenze zwischen der BRD und der DDR waren weitere Stationen der Exkursion. Nach einem langen Tag erreichte die Gruppe nach 16 Stunden gemeinsamer Fahrt gegen 21:30 Uhr wieder Rüsselsheim. Für die gelungene Durchführung des gesamten Programms möchten wir den Teilnehmern, den Organisatoren, den Eltern und der KZ-Gedenkstätte danken.


Sat1 an der FES

8.5.13


 Ein Sat1 Fernsehteam dreht an der FES für die Sendung "Weckup" .


Die Schülerinnen und Schüler der 8R3 sprechen mit dem Reporter über das Thema Liebe. (Video)


Sechs Räume - vier Klassen - ein Thema

18.4.13


Auf einem der Schulgänge treffen wir mehrere Schüler, sie haben gerade die Hieroglyphen-Aufgabe erfolgreich gelöst und sind nun auf dem Weg zur nächsten Herausforderung. Man tauscht sich angeregt aus: "Stell' Dir vor, Du würdest Deinen Eltern eine wichtige Nachricht mit Hieroglyphen schreiben." - "Ja, genau", fällt eine Zweite ein, "und das Ganze per SMS!"


Schnell wird klar: Heute und am kommenden Tag ist die Schule für die vier Klassen der 5. und 6. Jahrgangsstufe einmal etwas anders. Sie werden sich mit dem spannenden Projektthema "Das Alte Ägypten" befassen, und dazu wurde die normale Einteilung - eine Schulklasse pro Raum - aufgehoben. Stattdessen befindet sich in sechs Räumen je eine Arbeitsaufgabe, so machen nun alle Teilnehmer der Ägypten-Expedition mit eigener Routenplanung eine kleine Reise vor Ort zu Ort und von Übung zu Übung. Und ganz nebenbei trainiert man sich im selbständigen Organisieren und Lernen.


Die Schülerinnen und Schüler sind offensichtlich voll dabei, nicht zuletzt weil die Aufgaben viel Abwechslung bieten: Einmal ist Fingerfertigkeit gefragt, das andere Mal gibt es eine Sprach-Aufgabe anhand einer kleinen Geschichte aus dem Leben damals am Nil. "Totenkult und Götter", "Gesellschaft im Alten Ägypten" und "Pyramiden", so heißen die anderen Themen der Lernstationen.


Die Ergebnisse aus der Lernforschung sprechen deutlich für derartige didaktisch aufbereitete Lernerlebnisse. Denn es hat sich gezeigt, dass Lernerfahrungen, die durch eine räumliche Anordnung nochmals strukturiert sind und von den Menschen quasi erwandert werden, sich besonders gut in der Erinnerung verankern. Der ganze Körper ist in Bewegung, und der Kopf bleibt frisch und aufnahmefähig. Herr Burkhart zu den zwei besonderen Schultagen: "Die Umsetzung dieses Konzeptes für die zwei Tage war durchaus eine Herausforderung, aber es hat Spaß gemacht!"


Falke - Auge - Feder: Wir sollten uns nicht wundern, wenn demnächst vermehrt bunte Kreide-Hieroglyphen an den Schultafeln auftauchen.


 


Fußball: Das FES-Unterstufenturnier

21.3.13


Kick it like Beckham: Mit mächtig Wumms schlägt das Rundleder ein letztes Mal ins Tornetz, dann ist der Wettbewerb der SV für die Stufen 5 und 6 in der großen Sporthalle entschieden: Sowohl die Mädchen- als auch die Jungen-Mannschaft der Klasse 6.2 konnten in jeweils 3 Begegnungen souverän ihr Können zeigen und den Gesamtsieg erringen (die Schülerinnen ohne Gegentor mit 2:0 - 3:0 - 8:0, die Schüler mit 2:1 - 4:0 - 1:0), beide zweiten Plätze gingen an die 6.1. Die Siegesprämie, ein neuer Klassenball, wird von den Triumphatoren also absolut verdient nach Hause getragen. Ebenfalls ein Prämienball geht an die Ausgezeichneten des diesjährigen Fairness-Preises, dem Mädchen-Team der 5.1.


 


Unterstufen-Fußballturniere haben mit gutem Grund eine lange Schultradition: Auf dem kleinen Feld ist das Spiel schnell und dynamisch, außerdem ergibt sich für die Klassen der überaus reale Anlass, für den Wettbewerb gegen andere Teams möglichst torwirksame kooperierende Einheiten aufzustellen. Die Leiter Herr Smetan und Herr Zehar sowie vier Helfer aus der 9. Jahrgangsstufe können mit dem Ablauf der Veranstaltung zufrieden sein. Denn eines wurde wieder deutlich: Spurtkraft, Ballgefühl und Ausdauer sind von Vorteil - Alleinspieler kommen nicht sehr weit. Das Siegesrezept müsste demnach lauten: "Kick it in Teamplay!"


Gemeinsam stark mit PiT Hessen

"Soft Skills" - ein Begriff ist in aller Munde. Dahinter steht die Idee, dass ein reifer und lebenstüchtiger Mensch neben den sozusagen "harten" Fähigkeiten wie etwa Lesen, Schreiben, Rechnen und Sprachen auch seine sozialen Kompetenzen für ein gelingendes Leben entwickeln muss. Wie gut jemand in Mathe ist, lässt sich sehr leicht über eine Prüfung testen. Aber heute wird es immer wichtiger, jungen Menschen über ein breites Angebot die "weichen" Techniken, soziale Kompetenzen, zu vermitteln: Selbstvertrauen, Selbstbeobachtung, Einfühlungsvermögen, Teamfähigkeit, Toleranz, Respekt und vieles mehr sind Dinge, die für die Gemeinschaft unerlässlich sind und das Leben jedes einzelnen stark bereichern.


Herr Dimitrios Margaritis ist an der Friedrich-Ebert-Schule Koordinator der Arbeitsgruppe Sucht- und Gewaltprävention und berichtet: "Wir sind sehr zufrieden, dass unsere Schule nun schon im 7. Jahr am Programm von PiT Hessen teilnimmt. Zudem ist 'Schule und Gesundheit' ein Schwerpunkt-Thema bei uns, die Schule hat dazu das 'Teilzertifikat Sucht- und Gewaltprävention' erworben." Gemeinsam mit seiner Kollegin Frau Ute Ashauer begleitet er von Seiten der Schule PiT. Diese griffige Abkürzung steht für "Prävention im Team" und ist ein Gewalt-Präventionsprogramm der Hessischen Landesregierung. Im Zentrum steht die langfristige systematische Kooperation von Polizei, Schule und Jugendhilfe (bzw. Schulsozialarbeit). Man tritt zu den wichtigen Themen gemeinsam auf und kann darum auch mehr erreichen.


Konkret bedeutet dies, dass alle Schüler der 7. Jahrgangsstufe in loser Folge an insgesamt 5 Projekttagen zum Thema Gewalt gemeinsam von Vertretern der Polizei, von Sozialarbeitern und Lehrkräften geschult werden. Im Zentrum stehen dabei immer wieder praktische Rollenspiele.


- Was ist Gewalt überhaupt? - Wie hilft man, eine Situation zu entschärfen? - Wie stellt man Öffentlichkeit her? - Wie schützt man ein mögliches Opfer und sich selbst im Falle einer sich zuspitzenden Situation? Frau Ashauer resümiert ihre Arbeit der vergangenen Jahre so: "Das PiT-Programm hat sich absolut bewährt. Damit haben wir ein wirksames Trainings-Werkzeug an der Hand, das wir den Schülern mitgeben können. Und es ist einfach schön zu sehen, wie die Jungen und Mädchen nach Erfahrungen aus den Rollenspielen gestärkt und mit mehr Selbstvertrauen herausgehen."


 


Zu den Bildern:


Ein Stimmungsbild aus dem PiT-Workshop 2012,


ein Urkunde bekräftigt den Erfolg der gemeinsamen Anstrengungen


 


Neues aus dem Kunstunterricht

 

26.01.13


Sternenkinder der besonderen Art


Im Juli des Jahres 1969 war es dann soweit: Nach einem spannenden Wettrennen zwischen den Vereinigten Staaten und der damaligen Sowjetunion um die Vorherrschaft im Weltraum betrat mit dem Amerikaner Neil Armstrong der erste Mensch den Mond"(Weiter)


Geöffnete Pforten für eine kleine Leistungsshow

26.1.2013


Unser Infotag 2013


Dieser Samstagmorgen Ende Januar gab sich standesgemäß frostig und kalt, was man als Besucher mit dem Überschreiten der Türschwelle allerdings schnell vergaß. Denn im gesamten Schulgebäude entfaltete der Infotag an der Friedrich-Ebert-Schule für alle Gäste ein fröhliches, ja einheizendes Programm.


Der früh im Jahr festgelegte Termin ist für Eltern und ihre Grundschulkinder immer eine gute Gelegenheit, sich einen lebendigen Eindruck von unserer Bildungseinrichtung als mögliche weiterführende Schule zu machen. Und auch für die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Ebert-Schule steht Besonderes auf dem Programm. An vorangegangenen Projekttagen hatte man sich im Klassenverband oder einer Arbeitsgruppe schulfachübergreifend einem Thema gewidmet, dessen Arbeitsergebnisse nun dem staunenden Publikum präsentiert werden wollten. Man hatte sich mit einiger Leidenschaft in eine Sache vertieft, gemeinsam getüftelt und probiert, und das übliche Benotungssystem wurde mal eben in den Kurzurlaub geschickt.


Auf den Gänge ist einiges los - Waffelduft - Musik aus allen Ecken - und überall blickt man in Schülergesichter, die stolz ihre Ergebnisse präsentieren.


Beginnen wir vielleicht gleich im ersten Obergeschoß der Eingangshalle: Hier hatte mit viel Liebe zum Detail die 8H1 ihre eigene "City" im Architekturmodell entworfen. Die Schüler wachen mit mahnender Stimme darüber, dass niemand über die Absperrung greift. Das Auge schweift über putzige Privathäuschen, den Kirchturm, die hübsche Parkanlage. Und bleibt schließlich am Prachtstück dieser Riesenarbeit, einer witzigen Miniatur unsere Schule, hängen: An der Tischtennisplatte wird natürlich Umlauf gespielt, und ein Schneemann hat sich aufs Basketballfeld geschummelt.


Die 8R1 präsentiert ihre gruseligen Ideen zum Thema Geisterbahn, die 5er und 6er sind mit dem Werkstoff Pappmaschee in die Vollen gegangen und lehren uns mit Monster-, Echsen- und Dschungel-Welten das Fürchten. Die Intensiv-Klasse von Frau Rosskopp präsentiert schöne Ergebnisse der mehrtägigen Arbeit mit Keramik. Doch nun ist es 11 Uhr, und wir müssen schnell zum "Videoclip-Dancing" der 7R1 in die Turnhalle. Dort hatten zuvor Turngruppen der 10R3 Fitness-Übungen am bewegten Körper vorgeführt. Mal schwer, mal leicht, für jeden ist was dabei.


Wir folgen dem Tipp eines Passanten und begeben uns zu den IT-Räume im Tiefparterre: Hier haben sich die Kurs-Teilnehmer unter dem Motto "Create your Game" mit einer frei programmierbaren Videospiel-Software beschäftigt. Bunt geht es zu, man muss Wege bauen, alle Regeln selbst bestimmen, und die vielen kleine Häuschen wackeln munter vor sich hin ...


Noch ein kurzer Schwenk in den zum Club-Café umgebauten Musiksaal: Hier überraschen junge Talente mit ihren musikalischen Darbietungen, von Lampenfieber keine Spur! Wir lauschen frisch vorgetragenen A Cappella-Stücken eines Vokal-Ensembles. Und drei jungen Damen tragen mit Gitarre und Gesang so melodisch und kunstvoll ihre Lieder vor, da wird allen im Raum ganz warm ums Herz. So vorbereitet kann man den Nachhauseweg durch die Kälte durchaus wagen. Es ist schon 1 Uhr, leider ist hier Schluss. Alles zu sehen, das war nicht möglich.


 


Könner verraten Profi-Kniffe

14.12.12


Die Jungs, die in der Sporthalle an der Strecker-Straße zu unserer Basketball-AG stießen, waren auffallend groß. Sport-Fachbereichsleiter Herr Smetan hatte sich seit Januar um eine Coaching-Einheit bei der Bundesliga-Mannschaft "Fraport Skyliners" bemüht. Nun schickte der Verein am Nikolaustag mit einem Spieler und zwei Trainern ein sogenanntes "School Clinic Team". (Das Wort "clinic" leitet sich aus dem Amerikanischen ab und steht für eine ambulante, fachlich spezialisierte Einheit.) Die zentrale Mission des Vereins ist es, an den Schulen Tugenden wie Fitness, Fairness und Teamplay durch das eigene Vorbild zu stärken. Und selbstverständlich auch für die Fraport AG zu werben. Nun war die Skyliners-Task Force also da.

Jede Woche treffen sich sechzehn Schüler der siebten bis zehnten Jahrgangsstufe außerhalb der regulären Schulverpflichtungen zum zweistündigen Training in der Basketball-AG. Neulich verfehlte das Team im Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" nur knapp den Einzug in den Regionalentscheid. Einige von Ihnen trainieren intensiv und ernsthaft und haben es mit ihrer Leidenschaft im Vereinssport bereits weit gebracht.

 Die Grundlagen der Wurf- und Schritttechniken haben natürlich alle drauf, aber es bringt einen besonderen Kick in die Sache, von solchen Virtuosen ihres Faches neue Tricks zu erlernen. "Eine super Erfahrung", so die einhellige Meinung. Ein Gruppenfoto bannt den besonderen Moment, und zur Erinnerung an das Spezial-Training erhält jeder Teilnehmer ein T-Shirt der Skyliners. Der orangefarbene Ball darauf leuchtet wie die Morgensonne - Motivation ist wirklich alles.


 


 


Mit eigener Stimme

5.12.12


Unser Schulentscheid zum Vorlesewettbewerb


Schon geht es eine Stufe höher: Die Kandidaten hatten zuvor in den zwei 6. Klassen als beste Vorleser überzeugt, und jetzt focht man in der Schulbücherei (ein besonderes Juwel unter den Bibliotheken weit und breit) gegenüber einer aufmerksamen Jury um den Sieg.


Insgesamt werden rund 700.000 Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr wieder mit Lust und Ehrgeiz am bundesweit ausgetragenen Vorlesewettbewerb der 6. Jahrgangsstufe teilnehmen. Es galt, in den Wertungskategorien Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis mit Wahl- und Fremdtexten einen Punktsieg zu erringen.


Bilal Agmari hob nach einem letzten Räuspern zu seinem Vortrag mit dem Buch "Der Entenkönig" von Kai Schmidt an - und konnte schließlich den Wettbewerb unter den H-Schülern für sich entscheiden, Aymen El Amrani wurde Zweiter. Eine ähnlich starke Gruppe startete in den Wettbewerb um den Titelgewinn unter den R-Schülern, und schließlich konnte sich Aymen Bouhlou über seinen Sieg freuen. Das von ihm gewählte Vorlese-Buch war "Gregs Tagebuch" von Jeff Kinney. Die Nächstplatzierten sind: Aylin Cicek, Zilan Kartal und Iliana Valourdos.


Jury-Mitglied Frau Aue ist von den Ergebnissen angetan: "Zum einen lagen die durchweg guten Vorleseleistungen dicht beieinander, das ist schon einmal sehr positiv. Des Weiteren fällt auf, dass wir dieses Jahr wohl zum ersten Mal zwei Jungen als Sieger haben."


Einiges spricht dafür, dass das mit Comic-Illustrationen angereicherte "Greggs Tagebuch" einen Beitrag dazu geleistet haben könnte. Die Bildeinschübe lockern die Textseiten mit ihrer spannenden Anschaulichkeit deutlich auf und können die männlichen Jungleser für die Lektüre begeistern. Im Ergebnis motiviert diese Textform viele Schüler dazu, für die packenden Buchtexte sogar ihre eigene Stimme einzusetzen.


Wir gratulieren den Siegern und wünschen viel Erfolg beim nun anstehenden Stadtentscheid!


 


Auf dem Gruppenbild: Die starke Teilnehmergruppe und die Jury mit Frau Stock, Frau Hölzer, Frau Aue und Herr Stock.


Eine Buchautorin kommt mit starken Geschichten

26.11.12

Die Situation ist wirklich kniffelig: Kai hatte sich an den Computer seines großen Bruders gewagt und dort ein verlockendes Computerspiel begonnen. Doch ehe er sich versah, fand er sich ganz wirklich in einem Atem beraubenden Abenteuer auf der sagenhaften Insel Atlantis verstrickt. Mittlerweile hatte die mächtige Katzengöttin Kai tatsächlich schon drei Wünsche erfüllt, und jetzt war es an ihm, eine anspruchsvolle Aufgabe zu bewältigen, wenn er sein Zuhause jemals wieder sehen wollte.

Die Darmstädter Kinder- und Jugendbuchautorin Gabriele Beyerlein, 63, ist heute zu Besuch in der Klasse 5.2 und liest aus ihrem Buch "Der Schatz von Atlantis" vor, ein fantastischer Roman mit geschichtlichen Bezügen. Frau Beyerlein ist eine promovierte Psychologin, aber das Geschichten-Erfinden für ihre eigenen Kinder brachte sie zum Bücherschreiben - mehr als 30 Veröffentlichungen sind es bis heute - und damit zu ihrem heutigen Beruf.

Die Klasse hat es sich gemeinsam mit Klassenlehrer Herrn Siebein und Deutschlehrerin Frau Stock in einem Sitzkreis gemütlich gemacht und lauscht gebannt der Vorlesestimme der Autorin. Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn man von der Bucherfinderin höchstpersönlich vorgelesen bekommt! Bevor die Schülerinnen und Schüler die Fortsetzung der Geschichte erfahren, ist nun ihre eigene Fantasie gefordert: Sie sollen sich selbst eine Aufgabe für Kai, den Held des Buches, ausdenken. Später wird die Klasse im Deutschunterricht gemeinsam die Lektüre fortsetzen und erfahren, welche Ideen Gabriele Beyerlein zum Fortgang der Handlung hatte.

Die Vorlesung hat die Vorstellungskraft mächtig geweckt: "Ich konnte ganz genau sehen, wie es auf der Insel ausgesehen hat", so eine Schülerin. Viele haben noch Fragen an den auskunftsfreudigen Gast: Wie hat Frau Beyerlein mit dem Schreiben begonnen?  - Wo kommen all' ihre Ideen her? - Gefallen ihren Kindern die Bücher auch? Eine Sache ist mit dem Klassenbesuch der Autorin gewiss allen deutlich geworden: Das Leben ist viel reicher und bunter mit der eigenen Fantasie, mit gutem Stoff zum Lesen und starken Geschichten!


14 mal Erfolg beim Sprachdiplom DELF

21.11.12

Rundherum zufriedene Gesichter, das Lernen der letzten Monate hat sich schließlich gelohnt: In einer kleinen Feierstunde nehmen die Schülerinnen und Schüler die Urkunden ihres Erfolges von Schulleiter Herrn Schumacher entgegen, die erzielten Punktwerte sind durch die Bank gut bis sehr gut.

Das DELF-Programm (Diplôme d’Etudes en langue Française) ist ein international anerkanntes Zertifizierungsprogramm über die Sprachkompetenz des Französischen, die Prüfungen können in weltweit 154 Ländern und insgesamt 900 anerkannten Prüfungszentren abgelegt werden. Lange und fleißig haben sich die Absolventen in der AG von Frau Glanz auf die Prüfung vorbereitet und schließlich ihr Französisch-Können (Hörverstehen, Leseverstehen, Schreiben und Sprechen) in einer Prüfung in Mainz unter Beweis gestellt.

"Die Diplomanden zeigen mit dem Erwerb eines DELF-Zertifikates ihr besonderes persönliches Engagement, das muss man so anerkennen, und das macht mich persönlich stolz", so Herr Schumacher. Dies sei ein Einsatz, der sich gut auf jedem Zeugnis macht und durchaus den positiven Ausschlag bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz geben kann.
Chapeau, Hut ab! - Wir gratulieren herzlich!

Die erfolgreichen Diplomanden sind:
(DELF A1)
Deniz-Baran Acikelli, Yassin Azbairi, Oumaima El Messaoudi, Assia El Messaoudi, Nabil Hamnoune, Irena Kesic, Ahmet Keskin, Lambros Michael Nasis, Daniel Willim, Sara Zribi
(DELF A2)
Estelle Hohneck, Justin Hommel, Rüveyda Öztürk, Celina Waldecker

Weitere auf dem Bild (von rechts): Leiterin der DELF-AG Frau Glanz, Fremdsprachenassistentin Frau Mathelin und Schulleiter Herr Schumacher


Ein "Karriere-Tag" öffnet Türen

12.10.12


Aktuelle Meldung zu unseren Abgängern


Als Friedrich-Ebert-Schule sind wir stolz und freuen uns, dass schon einige unserer Schülerinnen und Schüler einen Ausbildungsvertrag oder einen Praktikumsvertrag für das kommende Ausbildungsjahr abgeschlossen haben. Dies ist unter anderem ein Ergebnis der Entscheidungsfreudigkeit unserer Schülerinnen und Schüler. Außerdem bedanken wir uns bei den Betrieben, welche diese zur Verfügung stellen, zu nennen wären unter anderem die REWE-Group. So wurden uns zum Beispiel die Möglichkeit geboten, am „REWE-Karriere-Tag“ teilzunehmen. Dort hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit der REWE-Group und speziell mit dem Einzelhandel auseinanderzusetzen. Wir konnten dort mit 22 Teilnehmern anreisen und sind mit einer größeren Zahl mit positiver Zukunftsperspektive wieder abgereist. Dafür möchten wir uns auch bei den durchführenden Unternehmen bedanken.


Wir gratulieren unseren Schülern zu den schon abgeschlossenen Ausbildungsverträgen. Den Schülern, welche noch keine Perspektive für die Zukunft haben, drücken wir die Daumen und werden sie mit unseren Mitteln weiterhin unterstützen. Dazu gehört das Annoncieren offener Ausbildungsplätze in den Infokästen der Schule, der gemeinsame Besuch von Berufsbildungsmessen, die enge Kooperation mit dem örtlichen Arbeitsamt, die Angebote der Berufseinstiegshelfer und eine Unterstützung bei der Bewerbungsmappen-Erstellung. Denn unser Ziel ist, dass alle Abgänger mit einer positiven Zukunftsperspektive unsere Einrichtung verlassen werden.


Vollbremsungen auf dem Testgelände

28.09.2012


"Achtung - Wagen kommt!", warnt Klassenlehrer Siebein seine Schüler.


Mit ziemlich flotten 30 Kilometern pro Stunde - das ist die übliche Geschwindigkeit in Wohngebieten - kommt der silberne Corsa angerauscht, aber jetzt hebt seitlich an einer Kreidelinie eine Schülerin eine Flagge, und der Wagen legt mit quietschenden Reifen eine harte Bremsung hin. Zum Glück wurden wir gerade nicht Zeugen einer brenzligen Situation im öffentlichen Verkehr, vielmehr sind wir mitten in einem spannenden Verkehrssicherheits-Training, das die Klassen 5.1 und 5.2 unserer Schule absolvieren.


Die Schülerinnen und Schüler hatten zuvor die Aufgabe, farbige Kegel seitlich an der Längsachse des Bremsweges zu platzieren und so eine Schätzung abzugeben, welche Strecke das Fahrzeug bis zum Anhalten benötigen würde. Eine weitere Schwierigkeit aber kommt noch hinzu: Der Fahrer des Corsa beginnt die Bremsung nicht mit dem Überfahren der Linie, sondern erst, sobald er seitlich die hochgerissene Flagge bemerkt. Mit dieser zusätzlichen Reaktionszeit verlängert sich das Bremsmanöver allerdings eklatant. Nach der heftigen Test-Bremsung gibt es viele große Augen: "Ui, mein Hütchen steht jetzt aber 5 Meter hinter dem Auto!", meint ein verdutzter Teilnehmer. Der silberne Stadtflitzer konnte erst wesentlich später halten, als dies die Allermeisten für möglich gehalten hatten. Mit diesem praktischen Experiment lässt sich sehr gut zeigen, wie viel Wegstrecke Fahrzeuge im Straßenverkehr tatsächlich benötigen, um vor plötzlich auftauchenden Hindernissen noch zum Stehen zu kommen. "Anhalteweg = Reaktionsweg + Bremsweg", diese entscheidende Formel nehmen alle mit nach Hause.


Ein weiterer Programmpunkt: Kann man sich als Mitfahrer noch selbst halten und abstützen, wenn der Fahrer mit 30 Kilometern pro Stunde in die Bremse steigt? Alle Schülerinnen und Schüler wagen angegurtet den Selbstversuch im Trainingsfahrzeug und sind verblüfft, dass ein Halten ohne Gurt unmöglich ist. "Mensch, mich hat es mit solcher Kraft plötzlich in den Gurt gezogen!", staunt eine Schülerin. - Nein, ein selbst Festhalten ist wirklich unmöglich. Nach diesen Experimenten gehen alle erfrischt aus einem unvergesslichen Verkehrstraining.


Und die Reifen des Corsa kühlen langsam etwas ab ...


Den Sponsoren ADAC, Opel und Michelin ein herzliches Dankeschön für ihr ansprechendes und didaktisch kluges Trainingsangebot "Achtung Auto!".


Gemeinsame Einkehr zum Schulbeginn

22.08.2012


Das Symbol ist pfiffig gewählt und hebt sofort die Stimmung: Tatsächlich steht dort ein orange leuchtender Sonnenschirm mitten vor dem Altar und unterstreicht zur diesjährigen Interreligiösen Feier fröhlich Gruß und Segen für die Schülerinnen und Schüler in der evangelischen Lutherkirche. Wie ein guter Schutzschirm soll er Kümmernisse abwehren.


 


„Sei behütet“ ist der diesjährige Leitspruch der Feierlichkeit, welche mit schöner Regelmäßigkeit zum Schuljahresbeginn nun zum fünften Mal reihum in den Räumen der evangelischen, katholischen und muslimischen Gemeinden in der Nachbarschaft der Schule stattfindet . Ein Ereignis, das seit seinem Bestehen insbesondere für Respekt und Toleranz steht, wie Herr Kump, Lehrer für Katholische Religion, in seinen einleitenden Worten unterstreicht.


 


Pastorin Hanne Köhler ist dieses Jahr die Einladende und versucht die versammelten Schüler mit ihrer kleinen Predigt bei den Wünschen, Hoffnungen und Ängsten abzuholen. Sie deutet auch an: „Es sind einige unter euch dabei, für die es im Moment vielleicht schwierig ist“. Darum sei es auch wichtig sich darauf zu besinnen, was Mut und Zuversicht gibt. Melahat und Seyda aus der Klasse 9R1 haben einen musikalisch unterlegten Dialog eingeübt und zeigen nun am Beispiel eines zwischen ihren Köpfen hin und her wandernden Hutes, bei welchen Gelegenheiten Schutz und Beistand von Vorteil sind.


Auch Imam Muahmer Kurt und der Katholische Pfarrer Łukasz Szafera richten sich mit ihren Ermutigungen direkt an die Versammelten. So bekräftigt sich die Schulgemeinschaft darin, dass man sich auch jenseits von Fächern, Noten und Pausenklingeln als Menschen verbunden ist. Auch Herr Szafera steht unter dem bunten Sonnenschirm und lädt zum Ausklang der Feier in diesem Sinne dann auch schon für 2013 in seine Kirche ein. Zumindest im Geiste wandern heute hoffentlich viele kleine Schirmchen mit in jedes Klassenzimmer.


 


Feierliche Verabschiedung der Abschlussklassen

23.06.2012


 


Es ist ein wunderbar warmer, sonniger Freitagabend, und wieder einmal heißt es an der Friedrich-Ebert-Schule, den Abschlussklassen Lebewohl zu sagen. Die 9H von Frau Ashauer, 10R1 von Frau Fischer, 10R2 von Herrn Härtel und 10R3 von Herrn Wooler erhalten in einem feierlichen Rahmen ihre Abschlusszeugnisse. Es liegt eine Stimmung von Aufregung und Zufriedenheit, aber auch Wehmut und Unsicherheit vor dem Unbekannten, das die Zukunft bieten mag, in der Luft. Die, die einmal bei uns in den 5. Klassen klein anfingen, sind sozusagen flügge geworden. Vertreter beider Lokalzeitungen haben sich pünktlich eingefunden, von dem Ereignis zu berichten.


Den heutigen Auftakt bildet das gemeinsame Abschiedsfoto, aufgenommen am letzten Tag, an dem diese Schüler noch einmal den Schulhof teilen - allseits strahlende Gesichter.


Der Schulleiter Herr Schumacher begrüßt in der Turnhalle die versammelten Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer. Stolz könne man sein auf das Geleistete, und stolz sei er ganz persönlich, was die diesjährigen Abschlusszahlen betrifft: 23 schließen mit einem Hauptschulabschluss ab, 14 davon mit dem qualifizierten; 75 Schülerinnen und Schüler verlassen uns mit dem Realschulabschluss, 60 Prozent von diesen mit dem qualifizierten.


 


Der Schulleiter weiter: Die Friedrich-Ebert-Schule werde ihrem Auftrag gerecht, jedem Schüler nach seinen Fähigkeiten eine breite Allgemeinbildung mit auf den Lebensweg zu geben. Und wenn man sich auch einmal mit der einen oder anderen Materie in der Vergangenheit gequält haben sollte, so ist sie nichtsdestotrotz gutes Marschgepäck für den weiteren Lebensweg. Ab morgen schon werden die Lebenswege in ganz unterschiedliche Richtungen weiterlaufen, umso wichtiger sei es, den Faden der alten Freundschaften hier an der Schule nicht ganz fallen zu lassen, so Schumacher. Und: "Schaut irgendwann wieder einmal bei uns vorbei!"


 


Nacheinander versammeln sich darauf die Abschlussklassen auf der Bühne, um ihre letzten Zeugnisse an diesem Ort vom Klassenlehrer und dem Schulleiter entgegenzunehmen. Insbesondere Frau Ashauer nutzte diese Gelegenheit, den Zöglingen ihrer 9H pointiert Herzliches, Ehrliches und Kritisches mit auf den Weg zu geben. Aber auch die Klassenlehrer Fischer, Härtel und Wooler fanden gute passende Worte für ihre Absolventen.


Sehr talentierte Schülerinnen des Theobald-Chores imponieren mächtig zum Ausklang, dann geht es hinüber zu Buffet, Plauderei und Disco. Außerdem beginnt das EM-Viertelfinalspiel Deutschland-Griechenland, und eine weitsichtige Schulleitung hat einen Fernseher ins Fenster der Hausmeister-Loge und in die Cafeteria stellen lassen. Ein neues Spiel beginnt: Anpfiff!


 


Gravigny trifft Rüsselsheim - Ein voller Erfolg

2.6.2012


"Unsere Schülerbegegnung war wirklich ein voller Erfolg", schreibt Pascale Lemerre gleich nach den ersten beiden Deutschstunden nach dem Besuch an der FES. Ihre Schülerinnen und Schüler seien nach der Woche in Rüsselsheim im Unterricht so motiviert wie nie zuvor und auch sehr, sehr angeregt von den Begegnungen und Gesprächen mit gleichaltrigen Rüsselsheimern. In einer ersten Bilanz seien als Lieblings-Programmpunkte der sehr abwechslungsreichen Austauschwoche der Ausflug nach Frankfurt (mit Besuch des Filmmuseums bzw. des Bornheimer Kaufhaus Hessen) genannt worden und auch die workshops.


In gemischt-nationalen Gruppen zu singen, zu tanzen, zu kochen, Theater zu spielen und an einer Online-Zeitung zu arbeiten - das habe den Jugendlichen ganz besonders gut gefallen. Als absolutes "highlight" wird auf beiden Seiten des Rheins auch immer wieder das Abschlussfest erwähnt. Nicht nur in der Gastgeberfamilie Bohnec wundern sich die Eltern der Schülerin Bianca, wie schnell der sehr herzliche, lebendige und auch intensive Kontakt zwischen den jungen Leuten da war. Im Unterricht mit Klassen aus verschiedenen Jahrgängen freut sich Frau Glanz, wie viel an Informationsaustausch letztendlich auch zwischen den französischen Gästen und SchülerInnen der FES, die gar nicht mal direkt als Gastgeber am Austausch beteiligt waren, stattgefunden hat. Dabei muss es offenbar ganz besonders um das Thema Schule in Deutschland im Vergleich zum Schulalltag in Frankreich gegangen sein. Das bestätigt auch Madame Lemerre aus Gravigny. Auf ihre Frage, welche Unterschiede die Jugendlichen ihrer 8ten und 9ten Klasse denn nun nach der Woche in Rüsselsheim zwischen Deutschland und Frankreich sähen, heißt es einstimmig: "C'est surtout l'école qui n'est pas du tout pareille!" Welche Beobachtungen


im Einzelnen gemacht wurden - das ist nun am Collège Marcel Pagnol Thema im Deutschunterricht der nächsten Wochen.


In Rüsselsheim ist man schon gespannt auf die entsprechenden Berichte, die dann natürlich im Französischunterricht bearbeitet und kommentiert werden sollen.


Gravigny trifft Rüsselsheim -"Die Franzosen kommen"

25.5.2012


Wir hoffen, dass er pünktlich wie erwartet einrollt, der mit Aufregung erwartete Bus aus Gravigny bei Evreux. Achtzehn Schülerinnen und Schüler und deren Eltern werden sich am Pfingstmontag vor der Friedrich-Ebert-Schule versammeln, um ihre Gäste aus dem „Collège Marcel Pagnol“ zu empfangen. „Ich werde Maylise sofort erkennen“, freut sich David, dessen Austauschpartnerin eine besonders eifrige Email-Schreiberin ist, die auch gerne Fotos von sich ins Netz stellt. „Eigentlich kennen wir uns sowieso alle schon ganz gut“, bemerkt Marius, der bereits im November die Initiative ergriff und eine Austauschseite im Internet einrichtete. Der französischen Deutschlehrerin Pascale Lemerre hätte die Internet-Platform „e-twinning“ noch besser gefallen als die ersten virtuellen deutsch-französischen Kontakte über „facebook“ laufen zu lassen, ein Netzwerk, das sie eher kritisch sieht. Da die Idee einer eigenen facebook-Gruppe aber von den Schülern kam, wollte sie dem mit ihren Datenschutzbedenken aber keinen Stein in den Weg legen. Sie mahnte und informierte ihre Schüler allerdings ausdrücklich, bewusst und vorsichtig mit diesem Medium umzugehen.


Zusammen mit der Französischlehrerin Sanne Glanz wurde überlegt, wie die von den Schülern initiierte Internet-Kommunikation im Vorfeld der Schülerbegegnung am besten genutzt werden könne. „Wir haben den Schülern eigentlich nur die eine oder andere Idee gegeben, und dann lief das Ganze wie von selbst“, berichten die beiden Lehrerinnen begeistert.


So wurden zum Beispiel von französischen und deutschen Schülern ein gutes Dutzend Fotos über Frühstücksgewohnheiten ins Netz gestellt und dann kommentiert. Besonders wichtig war den beiden Pädagoginnen allerdings, dass die Schüler sich gegenseitig – zunächst allein über Fotos - ihre Schule vorstellten. Mit Spannung wurden dann die Kommentare erwartet, und es entzündete sich recht oft ein interessanter Dialog, bei dem allerdings noch recht viele Fragen offen blieben. Nach der lebhaften Vorbereitungsphase werden solche Fragen nun im Rahmen der Austauschwoche sicherlich besser beantwortet werden.


Ein besonders wichtiger Teil des umfangreichen Austauschprogramms sind deshalb neben der Erkundung von Rüsselsheim und Ausflügen mit Besichtigungsprogramm in Frankfurt und Mainz auch Unterrichtshospitationen der französischen Gastschüler im Unterricht an der FES. Im Deutschunterricht am collège Marcel Pagnol wurden Anfang Mai bereits Interviews vorbereitet. Rüsselsheimer Passanten müssen sich darauf gefasst machen, dass ihnen in den nächsten Tagen eine kleine Französin oder ein junger Franzose begegnet, der die Frage stellt:


„WAS fällt ihnen AIIGENTLISCH so zu Frankreich ein ?“


Arbeitslehre in der Schulküche: Hier geht es richtig zur Sache

7.5.2012


„Wem es am Herd zu heiß ist, der halte sich der Küche fern!“ So oder ähnlich warnen Profis Neulinge vor den Bedingungen eines fordernden Arbeitsplatzes. Ein tieferes Verständnis dieser allgemeinen Redewendung gewinnt, wer Herrn Huwald und einem seiner Arbeitslehre-Kurse in der Schulküche einmal einen Besuch abstattet. Wir hatten uns angemeldet und betreten jetzt die großzügig und modern ausgestatteten Fachlehrräume. Mitten in einer Doppelstunde sieht man nur enorm Beschäftigte: Es wird sortiert, gewogen und geschnitten, gebacken, gebraten, geschichtet, verziert, drapiert und portioniert. „Herr Huwald, kann ich das so schneiden?“ - „Ja. Aber du hast das Messer gerade geschärft? Dann wasche es aber erst ab, sonst hast du später vielleicht Eisenspäne im Essen!“ Ein Team arbeitet sehr konzentriert an leckeren gerollten Erdbeer-Crêpes, eine andere Gruppe bereitet selbstgemachte Burger, im Ofen brutzelt ein Auflauf vor sich hin. „Behaltet die Garzeit im Auge, sonst war alles umsonst!“, mahnt der wachsame Küchenchef.


Eigenverantwortlichkeit – das ist wohl das Zauberwort dieser schulischen Unternehmung. Und dass dieses Grundprinzip gut aufgeht und zu Höchstleistungen anspornt, das lässt sich hier leicht feststellen. In separaten Stunden haben die Schülerinnen und Schüler des Kurses sich mit Hilfe von Computern und Online-Angeboten zuvor Rezepte herausgesucht, an denen sie sich nun versuchen möchten. Die jeweiligen Teams zu einem Rezept kümmern sich ganz selbstverständlich auch um den Einkauf, da muss man sich aufeinander verlassen können. So ein Kurs Arbeitslehre schafft eine sehr gutes Bindeglied zwischen der schulischen Theoriearbeit und zukünftigen Anforderungen in der Arbeitswelt, mit allem drum und dran. Die Schülerinnen und Schüler dieses Kurses kommen gerade aus einem berufsvorbereitenden Praktikum, hier können sie ihre neu erworbenen Fertigkeiten einbringen und erproben.


„Für Erfolgserlebnisse können die Schülerinnen und Schüler in der Arbeitslehre selber sorgen. In der Regel finden die Teilnehmer heraus, dass man in der Gruppe auch hohe Hürden überspringen kann“, so konstatiert Herr Huwald.


Nach vollbrachter Zubereitung und Reinigung der Arbeitsplätze, es ist noch etwas Zeit, kostet der Kurs die selbsterstellten Erzeugnisse im angrenzenden Speiseraum. Plötzlich macht sich ein Expeditionstrupp mit großen Tellern voll mit frischen Desserts auf den Weg ins Lehrerzimmer: „Das muss unbedingt Frau Fischer kosten. Und Herr Whooler! Mal sehen was die dazu sagen!“ Könnten Küchenpraxis und genussvolle Prüfung noch schöner zueinander finden?


 


Kluge Lotsen führen aus dem Krach (weiter)


Das Miteinander ist der Schlüssel zum Erfolg

Überall dort, wo Menschen sich für ein gemeinsames Projekt zusammenfinden, kann etwas Größeres entstehen. Gemeinsames Lernen im Klassenverband, Teamarbeit im beruflichen Alltag, ein gedeihliches Zusammenleben aller Menschen im Land – mit einem Haufen Einzelkämpfer kommt man nicht weit.


 


Jedes Jahr bietet die Friedrich-Ebert-Schule den Schülerinnen und Schülern der 6. Jahrgangsstufe an einem sogenannten Kooperationstag die Gelegenheit, sich in der so wichtigen Schlüsselkompetenz Teamwork zu üben, hierfür wird ein ganzer Vormittag bereitgestellt. Nun war es wieder soweit: Klassenübergreifend wurden aus den 49 Schülerinnen und Schüler der 6.1 und 6.2 der Klassenlehrer Frau Koch und Herr Margaritis kleine starke Teams gebildet, die sich dann auf die Reise zu diversen Stationen im Schulgebäude machen.


 


Dort gilt es, in kniffligen Interaktionsspielen durch kluges Agieren als Gruppe, durch Austausch und Abstimmung, zu bestehen und zu punkten. Wie regelt man den Funkverkehr im Spiel „Pilot und Lotse“? Wie balanciert man gemeinsam einen Ball auf einem Ring, der nur von Seilen gehalten wird? Wie schafft die Gruppe einen schwierigen Hürdenlauf unter Zeitdruck? So manchem Alphatierchen dämmern bei diesen Herausforderungen die Grenzen der eigenen Möglichkeiten, und ansonsten eher stillere Naturen dürfen erleben, wie wichtig sie doch für das Vorwärtskommen der Gruppe sind. Schulsozialpädagoge Herr Tel kommt zu einem nachdenklichen Resümee: „Vielen Schülerinnen und Schülern kam heute die Erkenntnis: Alleine kann ich nichts bewirken“.


 


 


Infotag an der FES

28.01.2012


Die Schule als bunte Ideen-Werkstatt


 


Es ist ein recht milder Samstagmorgen im Januar, und neugierige Besucher betreten das Entrée des Schulgebäudes. Nicht wenige werden sofort von Schülerinnen und Schülern bestürmt: „Kommen Sie um 10.30 Uhr in die Turnhalle, es erwartet Sie dort eine spannende Unterhaltung!“. – „Möchten Sie einen der weltbesten Muffins nach Spezialrezept? – Probieren Sie!“


Nach drei vorangegangenen Projekttagen präsentiert die Friedrich-Ebert-Schule heute sich und die in den Klassen und Workshops entstandenen Arbeitsergebnisse der Öffentlichkeit. Solche Projekttage sind immer wieder auch Gelegenheit, sich in Fähigkeiten zu üben, wie sie die Gruppenarbeit außerhalb des Regelunterrichtes erfordert. Der abschließende Infotag ist nicht zuletzt für Eltern von Grundschulkindern eine gute Gelegenheit, die Friedrich-Ebert-Schule als weiterführende Schule für ihr Kind besser kennenzulernen.


Der Infotag präsentiert sich reich und bunt, mehrere Stände an süßen Leckereien haben sich zum leidenschaftlichen Wettbewerb in der Eingangshalle eingefunden, diverse Projekte laden zum Besuch in die Klassenräume ein, und in der Turnhalle erwartet das Publikum ein volles Programm an Darbietungen: Die Schülerinnen und Schüler haben Sketche, Gedichte, Theaterstücke und einen Hip-Hop-Tanz eingeübt.


Der gemütliche Streifzug durch das Schulgebäude zu den Orten der Sensationen ist kurzweilig: Die Klasse 7H1 mit ihrer Lehrerin Frau Müller zum Beispiel zeigt in einer Ausstellung farbenstarke Ergebnisse einer gekonnt ausgeführten Bildverfremdungstechnik, menschliche Porträt-Fotos entwickelten sich hier zu knalligen Arrangements im Pop Art-Look. Über eine Wandzeitung der 9R1 von Frau Hölzer erfahren wir mehr über Friedrich Ebert, den ersten Reichspräsidenten und Namensgeber der Schule. Nach einer kleinen Vitamin-Erfrischung mit frisch gepressten Säften der 9R3 geht es weiter. Im Klassenraum der 10R2 stoßen wir auf eine Reihe inspirierender Skulpturen zum Thema Zukunft. „Wir haben einfach losgelegt, und später erst festgestellt, dass sich fast alle Arbeiten mit dem Menschen beschäftigen“, erläutert eine Schülerin. „Baby-Lu“, „Mister Mayhem“ und „3249“ heißen die Geschöpfe. Mit diesen neuen Eindrücken schließen wir den kleinen Bericht von einem besonderen Tag an der Schule. Alles zu sehen, das war kaum möglich.


Wenn die Glücksfee zweimal klingelt

19.12.11


 


Zum feierlichen Jahresausklang luden am Freitag vor den Ferien das Ensemble der Theater-AG um Herrn Stock, die Chor-AG und der Instrumentalkreis von Frau Theobald zu einem kurzweiligen „Weihnachtsspektakel“. Was sich wohl hinter diesem klangvollen Titel verbirgt? Man durfte gespannt sein.


Mit Schlagzeug und E-Bass schufen Marius und Patrick eine mächtige Ouvertüre, und dann ging es auf der Bühne sogleich in die Vollen:


Das Publikum wurde mit einer modernen Version des Märchens vom Aschenputtel überrascht, und zwar in Form eines Improvisations-Schauspiels. Die jungen Darsteller sind mit diesem kleinen Kniff von der Pein des mühsamen Texte-Auswendig-Lernens entbunden. Zugleich aber gewinnt die Darstellung an Freiheit, alles wirkt locker und leicht, und hier und da schleicht sich einige Situationskomik ein.


„Eine der Herausforderungen für die Teilnehmer der Theater-AG besteht eben auch darin zu lernen, sich einmal zurückzunehmen“, so Herr Stock. Jeder hat seinen Part, die Akteure müssen auf einander achten und sich in das Gefüge des gemeinsamen Spiels einordnen. Das ist hier gut gelungen, davon konnte man sich bei der Vorstellung überzeugen. Elvan als Vater (ebenfalls in der Rolle des Prinzen) verteilt großzügig Geschenke, bloß Aschenputtel wird mit einem kleinen Zweig abgespeist, so kommt die Geschichte langsam in Fahrt. Die Fee, gespielt von Lea, schwebt überzeugend übers Parkett und hilft dem traurigen Aschenputtel, wo sie nur kann. Letzteres wird gespielt von Karolina, eine glückliche Besetzung, ihr gelingen auch anspruchsvolle Monolog-Szenen. Auf der Party des Prinzen wummern Hip-Hop-Beats, und dann geht der märchenhafte Schuh verloren. Zum Happy End intoniert der Chor stimmungsvoll „Heal The World“ von Michael Jackson. Und schließlich findet ein hartnäckiger Prinz seine zukünftige Gemahlin, Fee sei Dank


 


Vier Schülerinnen siegreich im Vorlesen

15.12.11


 


Was wäre all die Druckerschwärze in den Büchern der Welt, wenn nicht gelegentlich jemand käme, sie mit der eigenen Stimme zum Leben zu erwecken! Schließlich wirkt jedes Buch doch gleich viel intensiver, wenn es vorgelesen wird, so dass wir es auch hören können.


So beteiligten sich in diesem Jahr unsere Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe wieder hoch motiviert am Vorlesewettbewerb - wie bundesweit rund 700.000 Teilnehmer mit ihnen.


Die Herausforderung besteht darin, sowohl einen Abschnitt aus einem selbst gewählten Buch als auch einen unbekannten Fremdtext einer Jury vorzulesen. Und dies nach allen Regeln der Kunst (Lesetechnik - Textgestaltung - Textverständnis). In der Aufregung des Wettbewerbes ist das manchmal gar nicht so einfach. Aber als Manel Syah aus Thomas Breszinas „Die Austauschhexe“ eine Kostprobe ihres Vorlese-Könnens gibt, ist die Entscheidung auch bald gefallen: Sie konnte sich gegen alle Mitbewerber durchsetzen und wurde 1. Realschul-Siegerin an der Friedrich-Ebert-Schule.


Es war interessant zu erfahren, welche unterschiedlichen Bücher die Finalistinnen für ihren Vortrag auswählten: Lensa Kumsa brachte von Melda Akbaş „So wie ich will“ mit, einen „authentischen Bericht über die Seelenlage einer jungen Migrantin“, so urteilte die FAZ zum Buch. Salina Meric wählte den internationalen Klassiker „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren, Hayriye Solak entschied sich für Isaac B. Singers „Das Erbe“. Gewiss auch kein ganz leichter Text. Wir wünschen den Siegerinnen des Schulentscheides viel Erfolg bei den weiteren Qualifikationsrunden!


 


Basketballer der Ebert- Schule schlagen sich wacker

12.11.11


 


Beim Regionalentscheid Basketball errang die Friedrich Ebert-Schule in der Wettkampfklasse 2 (Jungen/Jahrgänge 1995- 1997) einen respektablen 4. Platz. Den zurückliegenden Kreisentscheid gewannen die Jungs kampflos und zogen somit in die nächste Stufe des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ ein. Allerdings war hier die Konkurrenz für die Truppe der Basketball-AG zu stark, so dass man sich leider dreimal geschlagen geben musste. Dennoch war die Veranstaltung eine tolle Erfahrung für die Schüler, die mit dem Gefühl nach Hause gingen, nicht chancenlos gewesen zu sein. Besonders hervorzuhebend ist auch das faire und sportliche Auftreten der Ebert- Schüler, die den Kreis somit würdig vertreten haben. (AS)


 


Die M6a und M6b wurde Fünfzig!

Ein halbes Jahrhundert liegt zwischen den beiden Aufnahmen. Die eine entstand anlässlich der Schulentlassung 1961 und zeigt die Klasse M6b der Friedrich-Ebert-Schule Rüsselsheim mit ihrem Lehrer Günter Klein (in der Hocke), dem späteren Rektor der Parkschule. 50 Jahre später stellten sich die "Ehemaligen" erneut zu einem Gruppenbild. Diesmal zusammen mit der früheren Parallelklasse M6a vom Klassenlehrer Hans Helm (dem späteren Rektor der Goetheschule).


Mit einer gemütlichen Schifffahrt der PRIMUS-LINIE von Rüsselsheim nach Rüdesheim wurde der gesellige Teil der des Jubiläumstages eingeläutet. Schleusenprobleme verlängerten die den Aufenthalt auf dem Schiff und führten aber im Umkehrschluss zu einer stark verkürzten Besichtigung von Rüdesheim. Im Schweinsgalopp wurde die Drosselgasse gestürmt. Die feinen Tropfen edlen Weines mussten leider links und rechts zurückbleiben. Nach 30 Minuten in Rüdesheim brachten VIAS und Schnellbahn die „Schüler“ zurück nach Rüsselsheim.


Ein Highlight des Tages war danach die Besichtigung der Friedrich-Ebert-Schule.


Der aktuelle Konrektor Jens Krämer (auf dem Gruppenbild zweiter von links), verzichtete auf seinen ersten Ferientag, übernahm die Funktion der ehemaligen Lehrer und präsentierte seine äusserst innovative Schule mir ihren vielfältigen Aktivitäten in und ausserhalb der Schule. Überzeugend stellte er in einem Vortrag den Schulbetrieb vor. Bei einem umfassenden Rundgang flammten viele alte Erinnerungen auf und gleichzeitig machte sich grosses Erstaunen über die vielen Neuerungen breit.


 


Bei einem geselligen Abendessen im Hotel „Roter Hahn“ wurden, im Beisein von Herrn J. Krämer, unzählige alte, lustige Storys hervorgekramt, Neuerungen diskutiert und so mancher Lebenslauf wieder aufgerollt. Zu später Stunde klang ein wunderschönes, unvergessliches „50 Jahre-Jubiläum“ der M6a und M6b, unter dem Motto: „ FES ..wir kommen wieder“ aus.


(Autor: R. Weyrich)


 


Zu guter Letzt konnte sich der Förderverein der Friedrich-Ebert-Schule über eine 90 Euro Spende freuen.


In diesem Jahr - ELF schafften das DELF !

26.9.2011

 

Wer freut sich nicht über gute Noten im Französischunterricht ?

Noch schöner ist es aber, wenn man darüber hinaus  ein offizielles Sprachzertifikat erwerben kann.

Nach einer kleinen Ansprache überreichte am letzten Dienstag Bernd Schumacher, kommissarischer Schulleiter der Friedrich Ebert-Schule in Rüsselsheim, elf  erfolgreichen PrüfungskandidatInnen  das DELF-Diplom . Er betonte dabei, wie sehr er sich freue, dass es nun schon seit einigen Jahren immer wieder recht viele Schülerinnen und Schüler an seiner Schule gebe, die gerne ihre Freizeit opferten, um an der nachmittags unter  Leitung von Sanne Glanz statt findenden Vorbereitungs-AG teilzunehmen . Lobenswert sei nicht nur der Fleiß, sondern auch der Mut, sich im Rahmen des  mündlichen Teils der Prüfung von völlig unbekannten muttersprachlichen Prüfern am Institut Francais in Mainz „auf den Zahn fühlen“ zu lassen. Die Mühe lohne sich aber, denn es sei zweifellos von Vorteil, wenn man z.B. seinen Bewerbungsunterlagen das standardisierte, international anerkannte Sprachdiplom beifügen könne.

Die Schülerin Dilan sieht das ähnlich, freut sich über ihr gutes Abschneiden und strahlt: „Ich WOLLTE dieses Zertifikat !“ „Ja, das kann bestimmt nützlich sein“, findet auch Justin, der nun in diesem Schuljahr  das DELF-Diplom der nächsten Niveau-Stufe anstrebt. Auch andere, nach ihrer Motivation befragte SchülerInnen äußerten sich sehr spontan:

Rüveyda: „Weil ich Französisch  einfach liebe !“

Celina: „Ich wollte mir beweisen, dass ich Französisch kann!“

Rebecca gibt lachend zu : „Meine Mama hat mich gezwungen, dass ich da mitmache.“

Nur eine Schülerin ist ein bisschen traurig, denn sie ging leer aus. Zwar hatte sie  mit 21 von möglichen 25 Punkten bei der mündlichen Prüfung in Mainz ein prima Ergebnis erzielt, aber dann passierte ihr die Panne, dass sie am Tag der schriftlichen  Prüfung verschlief.

Die SchülerInnen, denen das DELF-Diplom ausgehändigt werden konnte, sind:

 


Serdar Erdinc, Estelle Hohneck, Justin Hommel, Dilan Kaya, Serhat Oguz, Melih Özdemir

Rüveyda Öztürk, Eda Sahin, Celina Waldecker, Rebecca Werner, Abresha Mustafa

 


Starke Geschichten und Liebesgedichte

08.11.2011


Mit einem verschmitzten Lächeln begrüßt der Schriftsteller, Übersetzer und Journalist Nevfel Cumart Schülerinnen und Schüler der 9R. Heute ist er zu einer Lesung bei uns zu Besuch.


Mit seinem Namen sei dies ein wenig kompliziert, die Transkription aus dem Arabischen habe ihre formenden Spuren hinterlassen, und das rohe Werk eines deutschen Standesbeamten habe ein Übriges getan. Aus dem arabischen Ursprungswort des Vornamens wurde das lateinisierte „Naufal“, wurde „Neyfel“, und schließlich „Nevfel“. Nevfel Cumart. Mit dieser Erläuterung seines Namenswandels an der Tafel als Einleitung illustriert er anschaulich den Prozess von Wandel und Annäherung. Der Mann weiß, wovon er spricht.


„Mal ehrlich, am liebsten würde ich Ali heißen. Ali Öztürk.“ Das Publikum lacht und versteht, denn häufig genug haben sie solche Kompliziertheiten schon selbst erlebt.


Cumart wurde 1964 in Lingenfeld (Rheinland-Pfalz) als Sohn türkischer Eltern mit ihrerseits arabischem Hintergrund geboren, besuchte in Hamburg eine Mädchenschule allein mit 2 weiteren Jungs, und machte 1984 sein Abitur.


Dann wurde der spätere Literat erst einmal Zimmermann, mit Gesellenbrief. „Ein Abschluss ist wichtig. Macht einen Abschluss, wo immer das möglich ist!“ betont Cumart.


Nach dieser handwerklichen Ausbildung folgte ein Studium der Turkologie, Orientalistik und Islamwissenschaften in Bamberg. Nun möchte der Lyriker seine jungen Zuhörer aber nicht mit akademischen Pirouetten langweilen. Stattdessen erzählt er aus dem vollen Leben. Von der engen Studentenbude, der Liebe zu seiner damaligen deutschen Freundin.


Französisches Kino für Schülerinnen und Schüler der FES

Le débat est ouvert


Am Freitag, dem 28.Oktober, war es wieder einmal soweit: Das seit seiner Gründung im Jahr 2000 bundesweit sehr erfolgreiche cinéfête-Programm kam nun auch wieder in die Kinos der Umgebung von Rüsselsheim.


Alle Französischkurse der Jahrgänge 9 und 10 fuhren mit den drei Französischlehrerinnen der Schule zur Kinovorstellung von „Oscar et la dame en rose“ nach Wiesbaden. Der Film wurde im Rahmen des französischen Jugendfilmfestivals „cinéfête“ gezeigt, das einmal pro Jahr in Zusammenarbeit mit Fremdsprachenpädagogen und Filmspezialisten von der französischen Botschaft und dem „Institut Francais“ organisiert wird. Entsprechend können die Kinobesuche dann jedes Mal mit speziellen pädagogischen Dossiers im Unterricht vor- und nachbereitet werden.


Im letzten Schuljahr hatten die Fachkolleginnen den Film „La première étoile“ ausgesucht, der sehr humorvoll, dabei aber nicht unbedingt verharmlosend zeigte, wie auch im heutigen Frankreich zwischen Schwarzen und Weißen ganz und gar nicht alles „glatt läuft“.


Dieses Mal stand nun „Oscar et la dame en rose“ von Eric-Emmanuel Schmitt auf dem Programm. In einigen der Französischkursen war als Vorbereitung auf den Kinobesuch das Filmplakat betrachtet, und es waren Vermutungen angestellt worden, welche Geschichte der Film wohl erzählt, wer die beiden abgebildeten und im Filmtitel erwähnten Personen wohl sein könnten.


In den kommenden zwei Wochen wird der Film dann in den meisten der Französischkurse im Unterricht ausführlich bearbeitet werden. D., eine Schülerin, welche die letzte Klassenarbeit „verhauen“ hat, kündigte bereits auf dem Weg zwischen Kino und Bahnhof an, dass sie demnächst gerne mit einer Charakterisierung der „Dame en rose“ ihre Französischnote aufbessern wolle. Ihr gefiel der Film und ganz besonders „Madame Rose“. Ein Mädchen aus derselben Klasse meint kopfschüttelnd, dass prügelnde Damen in schrillen „Catcher-Outfits“ unpassend für das so ernste Thema Krankheit und Tod seien.


„Le débat est ouvert!“ würde man in Frankreich sagen.


 


Zertifikat für Präventionsarbeit

16.09.2011


Ebertschule: Schulamt honoriert Einsatz, der auch im Schulprogramm verankert ist

Nachhaltigkeit sei im Zusammenhang mit der Entwicklung eines positiven sozialen Klimas eine wichtige Grundlage. „Dadurch, dass unser Konzept jetzt im Schulprogramm fest verankert ist, besteht eine Verpflichtung für die Durchführung dieser Maßnahmen“, sagte Bernd Schumacher, Leiter der Friedrich-Ebert-Schule, nachdem er von Schulamtsdirektor Uwe Zeyn das Teilzertifikat „Sucht- und Gewaltprävention“ überreicht bekommen hatte.


weiter auf echo-online.de


Teilzertifikat - Sucht und Gewaltprävention

„Thematik vorbildlich gemeistert“

15.09.2011 - RÜSSELSHEIM

Von Lena Kleinschmidt

AUSZEICHNUNG Friedrich-Ebert-Schule erhält Zertifikat für Sucht- und Gewaltprävention

Ein breites Programm für alle Klassenstufen bietet die Friedrich-Ebert-Schule im Bereich der Sucht- und Gewaltprävention sowie dem Sozialen Lernen an. Dafür erhielt sie am Dienstag das Teilzertifikat für Sucht- und Gewaltprävention. „Die Friedrich-Ebert-Schule hat die Thematik hervorragend umgesetzt und die vielen Schritte vorbildlich gemeistert“ gratulierte Uwe Zeyn vom staatlichen Schulamt, der das Zertifikat im Rahmen einer außerordentlichen Sitzung des Schulelternbeirates überreichte.


(weiter auf Mainspitze.de)


Die „Auszeit“ lässt die Räder rollen

31.8.2011


Ein Fahrrad beherrscht ja nun wirklich jeder, aber heute fährt ein bunter Transporter auf unserem Schulhof vor und stellt seine Ladung an frischem rollenden Material vor:


Hier können Inline-Skates ausprobiert werden – „Gar nicht so einfach!“ und: „Pass auf, dass du dich nicht hinlegst“ – sowie Tretmobile mit Huckepack-Sitz.


Die "Auszeit", das Angebot eines freien Trägers für Aktivitäten für Kinder und Jugendliche, schaute in diesen August-Tagen wieder bei uns vorbei und brachte seine fahrbaren Untersätze mit. Diese angenehme Abwechslung wurde auch von den Piloten der versammelten PMB-Schar gerne als Anlass für eine kleine Spritztour genommen. In diesem Sinne: „Let it roll“, und bis zum nächsten Mal!


 


Dem Bremsweg auf der Spur

17.8.2011


„Ich hätte nicht gedacht, dass das Auto so lange zum Anhalten braucht, es fuhr doch nur Dreißig!“ Echt war das Erstaunen eines Schülers unserer zwei 5er-Klassen, welche die Klassenlehrer Frau Aue, Herr Burkhart und die Schulsozialpädagogen Frau Voigt und Herr Tel an einem sonnigen Morgen Mitte August zu einer Exkursion der beschleunigten Art begleiteten. Die Friedrich-Ebert-Schule bietet auch zu Beginn dieses Schuljahres ihrer jüngsten Jahrgangsstufe mit dem bereits gut bewährten ADAC-Sicherheitstraining die Möglichkeit, die eigene Kompetenz zu festigen, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen und Verkehrssituationen richtig einzuschätzen.


Das Verkehrstraining leitet während einer Reihe von Erlebnis-Einheiten die Schülerinnen und Schüler zum stetigen Mitmachen an und begünstigt so die Aneignung des selbst Erlebten und Erfahrenen.


Lernen durch eigenes Tun – so macht die Sache gleich viel mehr Spaß!


Ein besonderer Schwerpunkt wird darauf gelegt, dass die jungen Verkehrsteilnehmer ein Verständnis für die besonderen Bedingungen eines fahrenden Autos entwickeln.


Wie fühlt sich das an, wenn man beim harten Bremsen in die Gurte geht? Das durfte jeder selbst erleben.


Wie verlängert sich der Bremsweg bei zunehmender Geschwindigkeit? Das Trainingsfahrzeug legte dazu mehrere filmreife Bremsmanöver hin, und dann wurde kritisch mit Maßband und Kreide die Strecke überprüft.


Wie steht es mit dem Profil der Reifen an einem Auto? Auch dies wurde genau unter die Lupe genommen.


Auch ging es um die Unterscheidung zwischen geplantem Bremsen und jenem ohne jede Vorbereitung. Die jungen Trainees rannten dazu im schnellen Laufschritt und sollten auf ein Signal hin abbremsen - mit Ankündigung oder eben ganz plötzlich. Schließlich muss zu dem rein physikalischen Abbremsen jedes bewegten Körpers (Bremsweg) noch jene Strecke hinzugerechnet werden, welche man zum Reagieren und Einleiten des Bremsmanövers benötigt (Reaktionsweg). Die Summe dieser beiden dramatisch variablen Faktoren macht letztlich erst den Anhalteweg aus.


Alles in allem eine erfrischend dynamische Lerneinheit unter freiem Himmel, bei dem selbst erwachsene Autofahrer einiges hätten gewinnen können.


Wir danken den Sponsoren des Sicherheitstrainings - ADAC, Michelin und Opel - für ihr ausgereiftes Angebot.


 


Ein guter gemeinsamer Start

17. August 2011


 


Interreligiöse Feier in der Ayasofya-Moschee


Es ist eine schöne Sitte an der Friedrich-Ebert-Schule, dass Schülerinnen, Schüler und das Kollegium nach den Sommerferien den Beginn des Schuljahres mit einer gemeinschaftlichen Interreligiösen Feier begehen. Denn jetzt heißt es wieder für alle, sich in Fleiß und Disziplin und den sozialen Stärken zu üben.


Dabei laden sich nun bereits zum vierten Mal im Jahreswechsel die Glaubensgemeinschaften reihum ein: Traf man sich zuletzt in der katholischen St. Josef-Kirche, so war in diesem Jahr der Ort der gemeinsamen Feier die Ayasofya-Moschee in der Uranstraße 11.


„Ich verstehe diese Feier als Dank- und Bittfeier gegenüber einem gemeinsamen Schöpfergott. Sie ist ein wichtiger Mosaikstein für ein gelingendes Miteinander im Schuljahr“, so der Organisator Herr Kump, Lehrer für Katholische Religion an der Schule.


Die Geistlichen Imam Kurt, Gastgeber, die Evangelische Pfarrerin Frau Köhler und der Katholische Pfarrer Szafera richteten ihre kleinen Predigten an die still lauschenden Schüler und Lehrer. Eine Fürbitten-Ansprache und gemeinsames Singen rundeten das Programm ab.


Schulleiter Bernd Schumacher: „Für uns ist diese Feier ein wichtiges und selbstverständliches Datum im Schuljahr. Sie hilft Berührungsängste zu überwinden und Vorurteile abzubauen.“


Mit den besten Wünschen entließ zum Schluss Pfarrerin Frau Köhler alle Gäste in der Moschee. Nicht ohne schon einmal für die nächste Feier zu Beginn des Schuljahres 2012 einzuladen ...


 


Eine Feier zum Abschluss-Erfolg

17.6.2011
Zukünftiges Gelingen im Visier

 Die gemeinsamen Anstrengungen an der Friedrich-Ebert-Schule haben sich gelohnt, die Zahlen zu den Absolventen können sich wirklich sehen lassen:

Von den 40 Schülern der zwei Hauptschul-Klassen der 9. Jahrgangsstufe beendeten alle erfolgreich ihre Schullaufbahn an unserer Schule, 23 von ihnen sogar mit dem qualifizierten Hauptschul-Abschluss. Im Anschluss besuchen die Hälfte der Schülerinnen und Schüler das Berufsvorbereitungsjahr der Heisenbergschule oder nutzen eine Maßnahme des Arbeitsamtes. Ein Viertel wechselt auf eine Berufsfachschule (BFS) zur Erlangung der Mittleren Reife. Ein weiteres Viertel hat eine Lehrstelle und beginnt eine Ausbildung.

 


Ähnlich positiv die Zahlen in den vier 10er-Abschlussklassen des Realschul-Zweiges:

Von den 93 Schülerinnen und Schülern beginnt ein Drittel eine Ausbildung. 26 % setzen ihren Ausbildungsweg an einer Fachoberschule (FOS) fort, um dort das Fachabitur zu machen. Und bemerkenswerte 42 % wechseln auf eine gymnasiale Oberstufe, das Abitur fest im Blick.

 


In der vorletzten Woche vor den Sommerferien wurden diese Abschlusserfolge der abgehenden Jahrgangstufen 9H und 10R mit einer akademischen Feierstunde begangen. Ausnahmsweise an zwei aufeinander folgenden Abenden, da die begrenzte Gäste-Kapazität der für die Festlichkeiten hergerichteten Turnhalle leider eine Teilung erforderlich machte.

 


Das festliche Programm des Abends wurde mit dem Schulchor um Frau Theobald klangvoll gerahmt, hier und dort durch Laien-Sänger aus der Schülerschaft verstärkt.

Um den Höhepunkt der Zeugnisübergabe herum nutzten die Schülerinnen und Schüler, Klassen- und Fachlehrer die Gelegenheit, mit prägnanten Statements vor gefülltem Saal ihrem durchweg positiven Resümee Ausdruck zu verleihen. Dass man um der Sache willen neben den vielen schönen Erlebnissen im Schulalltag miteinander auch ernsthaft gerungen hat, das kam auch offen zur Sprache.

Bernd Schumacher, kommissarischer Schulleiter, stellte die beachtlichen Erfolge der Abschlussklassen der Friedrich-Ebert-Schule heraus. „Dieses Zeugnis ist Ausweis eures Erfolges, das kann Euch keiner mehr nehmen. Es ist aber auch ein Vertrauensvorschuss, wo auch immer es euch hin verschlägt. Ein solcher Vertrauensvorschuss muss durch Anstrengungen immer wieder aufs Neue begründet und bestätigt werden.“

Diesen motivierenden und mahnenden Worten kann man nur zustimmen.

 


So wünscht die Friedrich-Ebert-Schule allen Schülerinnen und Schülern schulisch, beruflich und privat Glück und gutes Gelingen!

Und mit den Worten des Schulleiters: „Lasst euch bei uns wieder einmal blicken!“

Steht eine Pferdekutsche vor der Schule ...

14.06.2011


 


Ein besonderes Dankeschön der 9H-Abschlussklassen


 


Als wäre es einfach die S-Bahn nach Frankfurt, fuhr am Dienstag, 14. Juni 2011, pünktlich zur 5. Schulstunde eine respektable Pferde-Kutsche zur Abholung der 9H-Klassenlehrer vor.


Mit großer planerischer Sorgfalt und unter größter Geheimhaltung hatten die 9H.1 und 9H.2 für ihre Klassenlehrer, dem Ehepaar Güldner, als Abschiedsgeschenk und als Dankeschön für ihre Arbeit mit Herz, Verstand und Ausdauer eine Überraschung in Form einer traditionellen Doppelspänner-Partie arrangiert.


Unter dem Jubel vieler Schüler wurden die völlig überraschten Passagiere begrüßt und zu ihrem Transportmittel geleitet. Und dann ging es in flottem Trab auch schon los auf einen Rundkurs durch die Stadt. Gerührt und beschwingt kehrten die Beiden von dem 2-PS-Ausflug zurück. „Alle in den Straßen haben gewunken, die dachten, wir hätten Silberne Hochzeit“, so strahlend Herr Güldner.


 


Als Verwundeter im Reichstag - Ein Rüsselsheimer Zeitzeuge macht Geschichte lebendig

10.06.2011


 


Wie könnte man jungen Menschen deutsche Geschichte anschaulicher und spannender vermitteln, als wenn man „live und leibhaftig“ einen Zeitzeugen selbst erzählen ließe?


Diesem Gedanken folgend lud kurz vor den Sommerferien Frau Hartl, eine junge Lehrerin an der Friedrich-Ebert-Schule Rüsselsheim, für ihre 40 Schülerinnen und Schüler zweier Realschul-Abschlussklassen, 10. Jahrgangsstufe, den eigenen Großvater zum Vortrag in den Filmsaal der Schule ein.


 


Der Rüsselsheimer Walter Schmid, Jahrgang 1927, folgte der Einladung seiner Enkelin gerne, um als krönenden Höhepunkt des Themenkomplexes „Geschichte Deutschlands – Zweiter Weltkrieg, die Folgen, Wendezeit“ vor einem atemlos lauschenden Publikum seine persönlichen Erlebnisse zu schildern.


Mit 17 Jahren, ziemlich genau im Alter seiner heutigen Zuhörerschaft, endete für den jungen Mann jede Normalität und Sicherheit, wie wir sie heute als eine Selbstverständlichkeit eher selten zu schätzen wissen.


Die Bombardierung Rüsselsheims, die Angst vor den allliierten Fliegern und ihren Phosphor-Brandsätzen, der Abbruch der Lehre, Arbeitsdienst, Einberufung als zwangsrekrutierter Wehrmachtssoldat, Verbringung an die Front vor Berlin, später an die Oder - Schmid bebildert dies alles mit dem ruhigen Wechsel der Projektor-Folien.


„Da konnte niemand demokratisch mitbestimmen, da musste man“, spricht Walter Schmid mit leiser Stimme, und die Schüler ahnen, welchen todernsten Tatsachen sich jedermann damals gegenüber sah.


Nun hält er einen damaligen Weggefährten, einen Infanterie-Tornister mit Pferdefell-Besatz für alle sichtbar hoch. Der Großvater der Lehrerin berichtet von den Absurditäten des Gefechtes – den deutschen Panzern geht der Sprit aus, der unvorstellbaren Waffengewalt an riesigen Frontverläufen, und wie der gefährliche Treffer einer feindlichen Kugel durch seinen Helm als Genick-Streifschuss für ihn zuletzt zum Glücksfall wurde. Schmid kam nach längerer Irrfahrt schließlich in das Lazarett des Reichstages und wurde mit der Eroberung durch die Russen zum Kriegsgefangenen. Als schwer Verwundeter erfuhr er nun aber die Gnade der Heimschickung, während seine Kameraden den Weg nach Sibirien antreten mussten.


Mit einer kleinen Fragerunde schließt das Geschichtsprojekt, stille Nachdenklichkeit überwiegt, zu imposant war die Schilderung der unfreiwilligen Erlebnisse.


„Nutzt die Chancen, die der Frieden, die diese Gesellschaft euch bietet“, gibt der Rüsselsheimer Senior den jungen Leuten mit auf den Weg. Und verabschiedet sich sodann aus einer Geschichtsstunde der besonderen Art.


 


Infotag am 26.2.2011

Klone an der Friedrich-Ebert-Schule


Die Friedrich-Ebert-Schule Rüsselsheim heißt Eltern und Freunde am Infotag willkommen


 


Am Samstag, den 26. Februar 2011, lud die Friedrich-Ebert-Schule Rüsselsheim, Haupt- und Realschule mit Pädagogischer Mittagsbetreuung, ab 10 Uhr zum Infotag für Eltern von Grundschulkindern der 4. Klassen und Tag der offenen Tür ein. Mit einem bunten Programm und guten bis bemerkenswerten Projektleistungen präsentierte sich eine fröhliche Schülerschaft, das Kollegium und eine Schule mit breitem Leistungsprofil. (Weiter)


Safer Internet Day

8.2.2011


Die 8H nimmt am Safer-Internet-Day teil.(Weiter)


Mediazone - Sicher im Internet

3.2.2011


Internet: „Mediazone“ informiert an der Ebertschule über die Gefahren im Web -  Austausch auf Augenhöhe. Schüler des 10 Klassen schulen den 6. Jahrgang. (Weiter)


Friedrich-Ebert-Schule bildet Streitschlichter aus

25.1.2011


Das Ziel ist der Gewinn für beide Seiten


Was sind die Motive, Schüler-Streitschlichter zu werden? Zartasha aus der 9H1 sagt: „Mich hat mein Klassenlehrer angesprochen, das hat mich stolz gemacht. Ich mag keinen Streit, mir ist Frieden lieber als Hass.“


Konflikte konstruktiv lösen, das ist das Ziel der Streitschlichter-Ausbildung an der Friedrich-Ebert-Schule (FES). Nach einem Jahr Ausbildung in der Streitschlichter-AG haben sie es geschafft:


Zartasha, Eser, Ilham, Sanja, Melisa, Lydia, Nursah, Eda, Ceren, Kenan und Mohamed heißen die ersten ausgebildeten Streitschlichter an der Friedrich-Ebert-Schule. (Weiter)


Unser PMB-Weihnachtsfest

16.12.2010


 


Richtig Stimmung vor den Ferien


 


„Am heutigen Nachmittag haben uns unsere Schüler mit sehr schönen Beiträgen die Adventszeit versüßt“, so Herr Lumma, Mitglied des PMB-Teams (Pädagogische Mittagsbetreuung).


Nach einer längeren Phase der Planung und Ankündigung aus dem Kreise der Schülerinnen, Schüler und Lehrer der PMB war es am 16. Dezember nach der sechsten Stunde und dem Schüler-Mittagstisch endlich soweit. Und der Freizeitraum öffnete für alle Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Ebert-Schule seine Tore.


Viele junge Gäste strömten herbei, und plötzlich sammelten sich Einzelbeiträge zu einem runden Gesamtprogramm. Mächtig eingerahmt von einem technisch perfekten DJ aus der PMB-Jugend: Ein Chor um Frau Theobald stimmte festliche A-cappella-Gesänge an, drei Schülerinnen gaben ihre selbständig vorbereitete Performance zum Besten, eine kleine Girl-Group beeindruckte das Publikum mit einem souverän und frei vorgetragenen Gesangsstück auf der Bühne. Mutig und tapfer, wie hier die Vortragenden ihr Lampenfieber bezwangen! Die Gäste konnten sich bei einem Karaoke-Spiel ausprobieren, es gab leckere Getränke und Selbstgemachtes aus der PMB-AG „Weihnachtsbäckerei“ von Frau Vielsäcker. „Wow!“, „Super!“, „Echt schön!“, waren einige Kommentare zu dem kleinen Fest im Ostflügel unseres Gebäudes.


 


Wenn wir hier alle etwas beitragen, dann können am Ende nicht nur Discostrahler leuchten, sondern genau so hell auch Schüleraugen.


In diesem Sinne: Auf gutes Teamwork in 2011! (Lu)


 


 


Mein Name als farbiges Graffiti

3.12.2010

 "War gar nicht so einfach - hat großen Spaß gemacht! ",


so das Fazit aller nach Abschluss des Projektes.


Die 7H präsentiert mit ihrer Kunstlehrerin Frau Aue zufrieden die

Ergebnisse des letzten Themas.

Die Herausforderung bestand insbesondere darin,

einen fetzigen eigenen Schriftzug formatfüllend auf das Blatt zu bringen, und diesen mit kontraststarken Farben in Szene zu setzen. Das Resultat kann sich wirklich sehen lassen!(Lu)