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TV-Moderator Oliver Sequenz berichtet in der Friedrich-Ebert-Schule über seinen Werdegang

5.11.14


RÜSSELSHEIM - (nat). Ein besonderes „Bonbon“ erwartete die Abschlussklasse von Lehrerin Kirsten Güldner an der Friedrich-Ebert-Schule. Die 10R3 hatte im Verlauf der letzten Monate an verschiedenen Vorbereitungsmaßnahmen für die Berufswelt teilgenommen und schon am Vormittag ein mehrstündiges Training für Vorstellungsgespräche und Bewerbungen hinter sich gebracht. Umso mehr freute man sich also über den Besuch des TV-Moderators Oliver Sequenz. 23 Schülerinnen und Schüler, von denen einige an Berufen in der Medienwelt interessiert sind, stellten Fragen zu seinem Werdegang, angefangen vom Abitur in Groß-Gerau bis hin zum erstmaligen Auftritt als Sportmoderator bei Sky TV.


 


„Ein Handwerk im Medienbereich zu lernen, bedeutet nicht automatisch, ein abgeschlossenes Studium vorweisen zu müssen“, erklärte Sequenz. Vielmehr gehöre Neugier, Offenheit und Interesse neben einer sehr guten Allgemeinbildung zum Grundstock aller Berufe. Auf seine Frage nach den Berufswünschen meldete sich eine Schülerin zu Wort. Bereits jetzt habe sie einige Fernsehgrößen als Vorbilder und wolle ebenfalls Moderatorin werden. Allerdings wolle sie zuvor an einer Journalistenschule studieren. Sequenz selbst, so erklärte er ihr, habe zwei Leidenschaften, nämlich die für den Sport und die andere für Journalismus, verbinden können. „Alles, was mit Natur und Bewegung zu tun hat, hat mich schon immer begeistert“, sagte Sequenz, während er einen Video-Clip seiner ersten Skisprungversuche zeigt. Sein erster Selbstversuch auf der Oberstdorfer Sprungschanze einschließlich Moderation endete mit anerkennendem Applaus der Schüler.


 


„Der Weg in die Medien ist sehr vielfältig“, berichtet Sequenz von seinen Erfahrungen. „Es gibt unzählige Berufe hinter der Kamera, vom Studiotechniker bis zum Make-up Artist, vom Redakteur bis zum Feldjournalist bei sportlichen Veranstaltungen“. Für viele kreative Köpfe gibt es Möglichkeiten, wobei Allgemeinbildung und sprachliche Ausdrucksweise wichtig seien. Der Spaß am Beruf sei die entscheidende Triebfeder, auch morgens um drei aufstehen zu müssen. Ihm habe die Moderation von Anfang an gelegen, daher erklärte er abschließend den Schülern den Ablauf vor der Kamera in seinem Live-Studio in München.


(Quelle: Mainspitze.de www.main-spitze.de/lokales/ruesselsheim/tv-moderator-oliver-sequenz-berichtet-in-der-friedrich-ebert-schule-ueber-seinen-werdegang_14748920.htm)


An der Rüsselsheimer Friedlich-Ebert-Schule werden 94 Abschlusszeugnisse verteilt

11.7.14


RÜSSELSHEIM - „Mann muss Kapitel schließen, um neue öffnen zu können. Und dieses, was heute geschlossen wird, enthält viele schöne Seiten“, mit diesen Worten hat Tugba Parlak, Schulsprecherin und Schulabgängerin der Friedrich-Ebert-Schule, ihre nun ehemaligen Mitschüler verabschiedet. Die Abschlussfeier der Haut- und Realschulabgänger fand am Freitagabend auf eine ungezwungene und bodenständige Weise statt und war einfach gehalten. Stolz und Freude über den erreichten Schulabschluss lagen aber trotzdem die ganze Feier über in der Luft.


Insgesamt 94 Schüler erhielten in der Turnhalle der Schule ihr Abschlusszeugnis. Manche von ihnen schienen ihren Erfolg nicht richtig fassen zu können und nahmen ihr Zeugnis aufgeregt und mit einem Lächeln im Gesicht entgegen. Schulleiter Jens-Peter Krämer erklärte in seiner Rede, dass die Abschlussschüler ihr Leben nun selbst in die Hand nehmen müssten, und fragte, ob die Schulabgänger darauf vorbereitet seien. Als Antwort erhielt das Schuloberhaupt, wenn auch etwas schüchtern, ein „Ja“.


Krämer wünschte seinen nun ehemaligen Schülern Erfolg, privates Glück und Gesundheit. Außerdem hoffe er, dass die Abschlussschüler die für sie richtige Entscheidung hinsichtlich ihrer Zukunft getroffen haben. Und falls dies nicht der Fall sei, dann wünsche er ihnen den Mut, diese Entscheidung zu korrigieren.


„Wir haben es geschafft“, begrüßt Tugba Parlak ihre Gleichgesinnten. Gemeinsam seien die ehemaligen Schüler durch die Anforderungen gegangen. Man habe zusammengehalten und schöne Momente zusammen erlebt, die für immer bleiben werden.


So harmlos und unscheinbar, wie die Abschlussschüler sich bei der Feier verhielten, sind sie laut ihren Lehrern aber nicht immer gewesen. Es sei schon eine mächtige Aufgabe gewesen, die man als Lehrer zu bewältigen habe, so Klassenlehrer Erhard Güldner. Das war den Schulabgänger durchaus bewusst. Mit kleinen Geschenken bedankten sie sich bei ihren Lehrern. Diese hätten viel mit ihnen durchgemacht. Aufgelockert wurde die Zeremonie durch Auftritte der Schulband und eine Gesangseinlage dreier Schülerinnen. Die rund 300 Anwesenden feierten die ehemaligen Schüler mit Pfiffen und Zurufen. Ein Buffet wurde von den Schülern und deren Eltern gestellt und die Lehrer halfen tatkräftig beim Abräumen, Spülen und bei der Organisation.


Von Lena Onderka


Quelle: www.main-spitze.de


Ein Hoch auf uns …

4.7.14


…und dieses Leben“ singt Andreas Bourani und trifft damit die Stimmung der Friedrich-Ebert-Fußball-WM am 4. Juli 2014 in der Hasengrundhalle. Dort versammelten sich die Fünftklässler, um eine eigene Weltmeisterschaft auszutragen – und gewannen! Nicht nur, dass jeder eine Urkunde und eine Platzierung erhielt, sondern das Turnier zeigte, wie gut die Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassen zusammen einiges erreichen können. Unterstützung erhielten sie durch ihre Klassenlehrer, Herrn Felbinger und Frau Hölzer, die tatkräftig mithalfen und ihre Klassen motivierten, alles zu geben.


Ebenso waren Emre Akcakin und Ercan Askinartar aus den 9. Klassen nicht nur gute und geduldige Schiedsrichter, sondern ebenso Vorbilder im Fußball für die Fünftklässler. In der Pause stärkten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dem Büfett mit Obst, Apfelschorle und Wasser, was sie dankbar annahmen und genossen. Der Turniertag war nicht nur durch den Fußball geprägt, sondern vielmehr dadurch, etwas zusammen geschafft zu haben, miteinander zu reden, zu spielen und zu entspannen. Nach der Siegerehrung war eines klar: Wir sind stolz auf Euch und würden das Turnier jederzeit mit Euch wiederholen wollen. Ein Hoch auf Euch!


Eure Sportlehrerinnen Frau Ashauer und Frau Fritz.


Berufsrecherche einmal anders!

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8H2 der Friedrich-Ebert-Schule in Rüsselsheim hatten eine Woche die Gelegenheit, ihr Klassenzimmer gegen das Studio des OK:TV Mainz auszutauschen. Sie hatten bei dem Projekt „OK:TV Vorstellung verschiedener Ausbildungsberufe“ die Aufgabe, sich mit der Thematik der Berufs- und Ausbildungsrecherche auseinandersetzen. Diesmal jedoch nicht wie üblich in der Schule im Unterrichtsfach Arbeitslehre.


Die Jugendlichen zwischen 14 und 16 sollten in Kleingruppen in Ausbildungsbetriebe bzw. Behörden gehen, die sie selbst aussuchen konnten und durch selbstgeführte Interviews die Herausforderungen, Voraussetzungen und Besonderheiten der Berufe erfahren. Darüber hinaus wurde ihnen durch das OK:TV Mainz die Möglichkeit gegeben, mit professionellen Kameras ihre Fragen und die Antworten ihrer Interviewpartner aufzuzeichnen. Die verschiedenen Beiträge wurden anschließend im Studio geschnitten und in einer Sendung zusammengeführt, die noch ausgestrahlt wird.


Gedreht wurde im Theater Rüsselsheim, in der Autolackiererei Knoll, beim Schuhgeschäft Birkicht und beim Zollamt Mainz. Die Schülerinnen und Schüler übernahmen die Aufgaben eines Reporters, des Kameramanns und des Tontechnikers. Sie konnten so aktiv ihre Medienkompetenz erweitern. Jens Velden und das Team vom OK:TV standen dabei den Schülern stets fachlich mit Rat und Tat zur Seite.


„Schülerinnen und Schüler sind in der heutigen Zeit zunehmend Aufgaben gegenüber gestellt, die über reines Fachwissen weit hinausgehen“, so die Klassenlehrerin Frau Ashauer. Die Jugendlichen erwartet nach der Schule meist eine vielseitige Berufswelt, in der sie mit umfangreichen Aufgaben und Ansprüchen konfrontiert werden, für die sie gerüstet sein müssen.


Mit viel Begeisterung und Engagement haben die Hauptschüler zum Teil bis spät in den Abend hinein einen sehenswerten Beitrag erstellt, der die Facetten der verschiedenen Berufe vorstellt. Gleichzeitig erlangten die Jungen und Mädchen einen einmaligen Einblick in die interessante Welt des Fernsehens.


von: Jonas Lasse Ashauer


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Wettbewerb "Meine Ausbildung" von hr-online.de

Die 9R3 und das Projekt "Jung und Alt begegnen sich" sind unter den 10 Nominierten für den Wettbewerb "Meine Ausbildung 2014"!


Video hier klicken


Stichwort Ausbildungsplätze: Auf Erkundungstouren

Lehrer Herr Huwald, unser Berufseinstiegsbegleiter Herr Aslan und eine Menge Schüler sind in den letzten Wochen ganz schön herumgekommen: So hat man unter anderem mit 22 Schülerinnen und Schülern aus den Abschlussklassen 9H und 10R Anfang Februar in Bad Homburg dem "Karrieretag" eines großen Handelskonzerns einen Besuch abgestattet. Dies muss man sich informativ und lebhaft wie eine kleine Messe vorstellen. In der Veranstaltungshalle präsentierte sich das Unternehmen an einer Vielzahl von einzelnen Ständen, man bittet die Schüler zu einem kleinen Kompetenz-Test (Dauer ca. 40 Minuten). Für unsere Gruppe waren vor allen Dingen die Ausbildungsberufe "Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel" und "Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation" von Interesse. Die Anstrengungen wurden mit Erfolg belohnt - 5 Schülerinnen und Schüler konnten zufrieden mit Ausbildungsvorverträgen die Heimreise antreten, anderen wurde ein solcher nach einem erfolgreich absolvierten Praktikum in Aussicht gestellt. Hiermit endete die Reisetätigkeit der Herren Huwald und Aslan jedoch nicht. Weitere Besuchsziele waren die A&R Carton GmbH in Kriftel und die Aldi-Azubifiliale in Bischofsheim.


Herr Huwald von der FES kann eine sehr positive Bilanz dieser Fahrten ziehen: "So ein Karrieretag und ebenso unsere weiteren Besuche bei den Ausbildern sind für beide Seiten ein guter und sehr sinnvoller Weg, sich kennenzulernen und ein Ausbildungsverhältnis anzubahnen." Letzte Meldung: Auf dem Karrieretag hat Herr Aslan einen Gruppenbesuch für den Klettergarten Hanau gewonnen. Angeseilt und in schwindelnder Höhe kann man dort dann Beweglichkeit und Teamgeist unter Beweis stellen. Wenn Schulausflüge nun immer derart sportlich sind ...


 


Unsere Tanz-AG stellt sich vor

Mein Name ist Lara Ilène Schwitter. Ich bin 17 Jahre alt und gehe in die Klasse 10R2 von Frau Stock. Ich tanze schon, seit ich 5 Jahre alt bin, und Tanzen bereitet mir sehr viel Freude und ist ein großer Teil meines Lebens. Zu der Tanz-AG kam ich, da ich im Sportunterricht eine Choreographie für meine Klassenkameraden entwickeln und diese mit ihnen zusammen einstudieren sollte. Danach meinte Herr Smetan zu mir, wenn ich Zeit und Lust hätte, eine Tanz-AG für Fünft- und Sechstklässler zu leiten, solle ich mal zu Herrn Schumacher gehen und mich mit ihm beraten.


Das haben wir getan und uns geeinigt, dass die Tanz-AG jeden Mittwoch in der 7. und 8. Stunde unter meiner Leitung stattfindet. Falls ich einmal verhindert bin, vertritt mich Meriam Zounine aus der 9. Klasse.


Es macht mir sehr viel Spaß, mein Wissen an andere weiterzugeben und die Erfolge zu sehen. Auch finde ich es schön zu sehen, wie viel Freude und Spaß die Kinder ausstrahlen während des Tanzens. Auch hoffe ich, dass die Kinder vom Tanzen etwas mitnehmen wie zum Beispiel die Gruppendynamik, zum Beispiel das gegenseitige Helfen, falls etwas unklar ist. Ich freue mich schon auf das zweite Halbjahr mit meinen Schülern von der Tanz-AG!


 


Tanz-AG an der FES


Zeit: jeden Mittwoch in der 7. und 8. Stunde  (13.30 - 14.45 Uhr)


Ort: Turnhalle


Farewell, Herr Schumacher!

29.01.14


Verabschiedung unseres Schulleiters in einer Feststunde


"Jeden morgen wieder - so müssen wir heute - in die Schule gehen. ... Erste Stunde Mathe - ich versteh' nur Bahnhof - so fängt das heut' an!", mit diesen Zeilen und ordentlich Druck eröffnet ein 40-Kehlen-Chor der 6. Jahrgangsstufe die Festlichkeit. Der Text ist von den Schülerinnen und Schülern teils selbstverfasst, und die Melodie basiert auf dem 80er-Jahre-Hit "Hurra, hurra, die Schule brennt." Damit ist bereits angedeutet, dass es heute wohl nicht nur bierernst zugehen wird.


Wir begehen nach 39 Jahren im Schuldienst feierlich die Verabschiedung unseres Schulleiters Herrn Schumacher. Zu diesem Anlass versammelten sich in der FES-Turnhalle das Kollegium, die Herren Kreher und Zeyn vom Staatlichen Schulamt, der Rüsselsheimer Bürgermeister Dennis Grieser, viele Ehemalige, alte Weggefährten und nicht zuletzt die Familie Schumacher. Herr Krämer, ehemals Konrektor und nun die Schulleitung übernehmend, führt als Moderator durch das Festprogramm.


Herr Zeyn hatte die Ehre, die Stationen des beruflichen Werdegangs unseres Schulleiters noch einmal nachzuzeichnen: 8 Jahre als Konrektor und gut 5 Jahre als Schulleiter müssen erwähnt werden, vor allen Dingen aber die hervorragende Bewältigung der "Herkulesaufgabe" Neustrukturierung und Neuausrichtung der Friedrich-Ebert-Schule.


Schulamtsleiter Kreher würdigt ebenfalls die Leistungen von Herrn Schumacher und verleiht die offizielle Urkunde zur Entlassung aus dem aktiven Staatsdienst. Und auch Bürgermeister Drieser lässt es sich nicht nehmen, in einer kurzen Festrede seine Worte der Anerkennung auszudrücken.


Nun wird es spannend: Das Lehrerkollegium übernimmt das Programm, bietet ein kleines Festgedicht und präsentiert nun in einer witzigen Performance die Präsentation seines Abschiedsgeschenk: Hinter dem geschlossenen Bühnenvorhang einiges Getuschel - dann Vorhang auf. Wir sehen zur Linken einen Büro-Arbeitsplatz mit kleinem Tisch und Stuhl, Monitor, Kaffeetasse und der obligatorischen Topfpflanze. Diese Installation wird nun schrittweise demontiert, und zu jeder Subtraktion links entsteht zugleich weiter rechts der Neuaufbau einer echten Wellness-Oase mit Karibik-Sonne, riesiger Palme, Schirmchen-Cocktail und einer fantastischen Hängematte. - Voilà, das Geschenk! So, wie wir unseren Schulleiter aber die letzten Jahre erleben durften, ist davon auszugehen, dass ein ausgiebiges Relaxen in naher Zukunft nur eine vorübergehende Aktivität bleiben dürfte.


Schließlich ergreift der heute zu Feiernde selbst das Wort. In einer kurzen Reflexion zur Summe seiner beruflichen Erfahrung deutet Herr Schumacher auf die für ihn wesentlichen Bedingungen und Momente eines heutigen Pädagogen, darunter dies: "Heutiger Unterricht ist schülerorientiert und selbstbestimmt und hat nichts mit dem Dozieren vergangener Jahre zu tun." Eine knappe Losung, immer sichtbar an einer Pinnwand seines Büros, sei ihm stets eine zentrale Maxime gewesen: "Give respect - get respect." Und einige seiner letzten Sätze lassen die Vielschichtigkeit der heutigen Stimmung erahnen: "Dass ich heute raus muss aus diesem tollen Haus, darauf blicke ich nicht nur mit Freude."


Nun, zum Ende des vergangenen Schuljahres gab unser Schulleiter den damals abgehenden Abschlussklassen mit auf den Weg, dass jedes Ende eine Art Abbruch, aber eben auch Aufbruch zu Neuem sei. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, sehr geehrter Herr Schumacher, ebenfalls das Beste für Ihre Zukunft. Alles Gute und Farewell!


Ein Vormittag der kleinen Sensationen

25. Januar 2014


Unser Tag der Offenen Tür


"Heiß - Der Sand - Er glänzt hell - Ich liege am Strand - Sommer", so erfasst den neugierigen Besucher eine lyrische Miniatur aus der "Schreibwerkstatt" von Frau Hölzer und Frau Rahimova. Diese Textform ist ein so genanntes "Elfchen", insgesamt besteht das Gedicht aus lediglich elf Wörtern nach dem Schema 1 - 2 - 3 - 4 - 1, trotzdem lässt das kleine Wörterjuwel sofort ein präzises Gefühl entstehen. Ruhig kann man den Raum der Klasse 5.1 abschreiten und entdeckt eine Vielzahl spannender Text-Experimente: Einmal sollte eine vorgegebene Textpassage durch eigene stimmige Zeilen gerahmt werden, in einer anderen Übung durften sich die Schülerinnen und Schüler in der Kunst der ganz freien Erfindung erproben. Und auf einer langen Wäscheleine hängen Blätter mit fröhlichen Leistenversen, auch Akrosticha genannt, quer durch den Raum. Die Fülle der Ergebnisse einer intensiven und inspirierten Arbeit mit der deutschen Sprache beeindruckt. Gleich nebenan stoßen wir auf die "Erdkunde-Modelle" der 5.2, einem ähnlich starken Projekt (Leitung: Hr. Felbinger, Hr. Kuhlmann, Fr. Voigt). Hier haben die Schüler mit Pappmaché, Styropor und Sand anschauliche Plastiken der Berge des Allgäus, Höhenreliefs und Kohlegruben erarbeitet.


 


Nach vorangegangenen drei Projekttagen öffnet unsere Schule wieder für alle ihre Pforten und lädt zu einer kleinen Leistungsshow ein, die 5. Jahrgangsstufe befasste sich mit ihren zwei Themen auch in diesem Rahmen. Alljährlich ist dies auch eine gute Gelegenheit für die Eltern, sich während einer lebendigen Veranstaltung unsere FES einmal aus der Nähe anzusehen. Die Schülerinnen und Schüler hatten während der Projekttage die Gelegenheit, jenseits des üblichen Stundenplanes für einen längeren Zeitraum an einem Thema zu arbeiten. Und am heutigen Samstag macht es allen sichtlich Spaß, sich wechselseitig in den Projekträumen zu besuchen. Dass dabei der Weg unweigerlich an Ständen mit kulinarischen Leckereien vorbei führt, hebt nicht unwesentlich die Stimmung.


 


Der erfahrene Besucher lässt sich auch dieses Jahr keinesfalls einen Abstecher in den zu einer Lounge verwandelten Musiksaal entgehen. Hier präsentieren in lockerer Folge junge Talente die mit Frau Theobald einstudierten musikalischen Darbietungen, angenehme Überraschungen sind hier immer garantiert. Überhaupt ist man gut beraten, die drei Stunden des Vormittages ein bisschen zu planen, wenn man nicht allzu viel versäumen mag. Eine für den geneigten Gast eigens zu diesem Zwecke erstellte Projektwochen-Zeitung kann ein guter Ratgeber sein. Im Untergeschoss präsentieren zwei Klassen ihre Arbeiten mit keramischem Ton, in der Turnhalle läuft ein flottes Programm mit "Videoclip-Dancing", zudem stehen "Fitness-Stationen" bereit. In der Eingangshalle kann man seine Sinne auf einen Parcour der Selbsterforschung schicken, und im Physiksaal zeigt Frau Winter Experimente zur Adhäsion. Nicht unerwähnt bleiben darf das Puppentheater der Klasse 9R1 von Herrn Stock - mit einer ganzen Reihe von Stücken ein Spektakel der besonderen Art. Nach kurzen drei Stunden ist um 13 Uhr schon wieder Schluss. Mit vielen schönen Eindrücken treten wir den Heimweg an. Alles zu sehen, das war nicht möglich.


Alt und Jung vereint am Herd

17.12.13


In der Mensa der Friedrich-Ebert-Schule (FES) wurde kurz vor Weihnachten gebrutzelt und festlich aufgetischt. Bei dem Projekt „Alt und Jung begegnen sich“ war Sterneköchin Sybille Schönberger zu Gast.


Wenn Sybille Schönberger Zwiebelwürfel in Butterschmalz zum Schwitzen bringt, wenn sie Kohlröschen beigibt, um dann behände in der zweiten Pfanne Garnelen mit Knoblauch und Thymian anzubraten, wirkt sie wie eine Zauberin: Die fidele Sterne- und TV-Köchin hatte am Freitag 27 Neuntklässler der Friedrich-Ebert-Schule (FES) souverän im Griff. Geschmackssicher, kultiviert und aufgeschlossen ging sie mit ihnen ans Werk.


Das selbst zubereitete, vorweihnachtliche Menü sollte Jung und Alt verbinden, denn der Genusstag mit der Sterneköchin war Teil des Projekts „Alt und Jung begegnen sich“, das 2001 in Kooperation von Jugendbildungswerk und der städtischen Leitstelle Älterwerden, an den Start ging. „Keine großen Worte, sondern Taten sprechen für sich“, unterstreicht Jugendbildungsreferent Alfred Göndöcs. Die Kooperation mit der FES besteht seit Januar 2013 bereits zum zweiten Mal, war die Schulleitung doch nach Zusammenarbeit beim Projektstart hellauf begeistert vom generationsübergreifenden Miteinander. Und nicht nur die Schulleitung, alle Beteiligten schwärmen. „Das Projekt, das mit abwechslungsreichen Aktionen von Theaterspiel bis Freizeitwochenende im Taunus, Menschen zusammenbringt, die den Jahren nach Enkel und Opa sein könnten, fördert echtes Verständnis und Freundschaft“, sagt Göndöcs.


(weiter auf echo-online.de


(Text u. Foto Rüsselsheimer Echo)


Gedrucktes zum Klingen bringen

4. Dezember 2013


Unser diesjähriger Schulentscheid zum Vorlesewettbewerb


Was gibt es Schöneres für Kinder, als wenn die Eltern oder Großeltern vor dem Einschlafen ihren Liebsten noch aus einem hübschen Buch einige Seiten vorlesen? Man macht es sich gemütlich, schließt die Augen, und die vertraute Stimme entführt einen in ferne Landschaften und Abenteuer. Auch Geschwister oder Freunde können sich damit ein Freude machen, dass man auf solche Weise ein Buch zum Leben erweckt. Und schließlich bleibt immer die Möglichkeit, selbst die Seiten zu greifen und der Katze oder dem Meerschweinchen die Lieblingsstellen vorzulesen. Vorlesen und vorlesen lassen ist einfach großartig! In diesem Geiste nehmen jedes Jahr rund 700.000 junge Menschen an diesem bundesweit ausgetragenen Wettbewerb teil.


Schon zu Beginn unserer kleinen aber feinen Veranstaltung ist die Stimmung heiter und gelöst: Schließlich konnten die acht versammelten Schülerinnen und Schüler bereits einen Sieg in ihrer 6. Klasse für sich verbuchen. Am weihnachtlich gedeckten Tisch saß man in geselliger Runde zusammen, dann konnte der Entscheid beginnen. Das Bewertungsverfahren ist dabei fest vorgegeben. Beim zuvor zuhause eifrig eingeübten Vortrag aus einem selbst gewählten Buch, dem so genannten Wahltext, werden die Fähigkeiten in Lesetechnik, Interpretation und Textauswahl mit einem bis fünf Punkten anerkannt. - Ist das Vorlesen flüssig? Werden das Verständnis unterstützende Pausen an der richtigen Stellen gesetzt? Geht die Modulation der Stimme mit dem Inhalt mit? Haben die Teilnehmerin oder der Teilnehmer einen wenig bekannten Buchtitel für sich entdeckt und in den Wettbewerb mitgebracht, oder handelt es sich um das Übliche aus dem Deutschunterricht? Der offizielle Bewertungsbogen von Vorlesewettbewerb.de mahnt ziemlich deutlich: "Bewertet wird gutes Vorlesen, nicht Schauspielerei." Kein Platz also für Clowns.


In der zweiten Disziplin nun müssen sich die Kandidaten an einem völlig unbekannten Fremdtext bewähren. Dort haben wendige und erfahrene Leser ihre Chance, wohingegen jene, die ihre Stärke vor allem aus dem fleissigen Üben am eigenen Wahltext ziehen, nun herbe Punkteinbußen fürchten müssen.


"An der Spitze ist es bei den Realschülern richtig eng geworden - 115 zu 113 in der Gesamtpunktzahl", so Jury-Mitglied Herr Stock, dies könne man durchaus als Zeichen für die starke Konkurrenz und das hohe Niveau der Veranstaltung lesen. Schließlich konnte bei den Hauptschülern Hacal Burcale mit dem Buch "Seeungeheuer in Gefahr" von Matthew Morgan den Sieg vor Emre Sari für sich verbuchen. Bei den Realschülern ging der erste Platz an Mustafa Drescher (mit dem Wahltext "Vorstadtkrokodile" von Max von der Grün) knapp vor Siham Jawhari.


Wir gratulieren unseren Siegern und wünschen viel Erfolg beim nun anstehenden Stadtentscheid!


Auf den Bildern: Die starke Teilnehmergruppe, die Jury-Mitglieder Frau Stock und Frau Aue (Herr Stock nicht im Bild) und Schulleiter Herr Schumacher.


Die praktische Physik der Vollbremsung

30.10.13


Profanes Bremsen, das ist Verzögerung beziehungsweise "negative Beschleunigung" und: der Anhalteweg setzt sich zusammen aus Reaktionsweg plus Bremsweg. So oder ähnlich würde uns ein im Fachgebiet Mechanik sattelfester Physiker korrekt berichten können. Was aber hilft dies jungen Menschen, sich eine Vorstellung von den realen Vorgängen im Straßenverkehr zu machen? - Nicht sehr viel. So machten sich unsere zwei Klassen der 5. Jahrgangsstufe im Rahmen des über viele Jahre bewährten ADAC-Sicherheitstrainings daran, den Dingen durch praktische Selbsterfahrung auf den Grund zu gehen. Draußen auf dem Platz standen gemeinsam mit dem Verkehrs-Coach einige höchst interessante Übungskapitel auf dem Lehrplan: Wieviel Strecke brauche ich als Mensch, bis ich aus vollem Lauf zum Stehen komme? Wie lang schätzen wir den Bremsweg eines Autos, das aus 30 Stundenkilometer Geschwindigkeit abbremst? Wie lange braucht ein Autofahrer, um auf ein Fahnensignal hin zu bremsen? Sichtlich Freude bereitet es den Schülerinnen und Schülern, dass bei dieser Art von praktischer Physik immer wieder auch der persönliche Körpereinsatz gefragt ist.


Die eindrücklichste Selbsterfahrung wartet aber am Ende des Trainingstages: Jeder einzelne darf an sich selbst als Fahrgast einmal erleben, welche enormen Kräfte auf einen - wenn auch sicher angegurteten - menschlichen Körper wirken, wenn das Auto unvermittelt "voll in die Eisen" gehen muss.


Das ist praktische Physik, die begeistert. Aber auch nachdenkliche Gesichter hinterlässt.


 


Den Sponsoren ADAC, Opel und Michelin danken wir für ein sinnvolles und didaktisch klug aufgebautes Sicherheitstraining.


Bewerbungs-Training an der Schwelle zum Berufsleben

9.10.2013


Motiviert aber auch ein bisschen nervös hat sich der Prüfling, eine Schülerin der 10R, den Fragen der Prüfungskommission zu ihrem angestrebten Ausbildungsberuf gestellt, doch ein kleiner Test ihrer Allgemeinbildung lässt sie kurz stocken: "Wie ist denn der Name des deutschen Staatsoberhauptes?" - Dann aber pariert sie mit der richtigen Antwort: "Das ist der Bundespräsident, und der heisst Joachim Gauck." Zufriedenes Nicken hinter den Prüfungstischen.


Die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe befinden sich langsam quasi auf der Zielgeraden zu ihrem Realschulabschluss, und da ist ein Bewerbungstraining unter realen Bedingungen eine willkommene Gelegenheit, der Bewerbungsmappe den letzten Schliff zu geben und sich für ein Vorstellungsgespräch noch besser vorzubereiten. Kostenlos und ehrenamtlich bietet SABA e.V. ("Sachausschuss Berufs- und Arbeitswelt") seit mehr als 10 Jahren als ökumenisches Projekt der Kirchengemeinden Jugendlichen Unterstützung beim Einstieg in das Berufsleben an.


Die Friedrich-Ebert-Schule hat in Kooperation mit Kultur123 und SABA e.V. Nauheim eine Bewerbungssimulation durchgeführt. Nach einer Prüfung der Bewerbungsunterlagen durch die Volkshochschule bedeutet dies eine Testsimulation unter realen Umständen, ein Bewerbungsgespräch mit fremden Bezugspersonen und sehr konkrete Rückmeldungen von Menschen mit Berufserfahrung in der Wirtschaft. Das SABA-Coaching-Team besteht aus Senioren, darunter auch einige ehemalige Lehrer, die mit ihrer Sachkenntnis, ihrer Erfahrung, aber auch Einfühlung Unterstützung bei der Berufswahl und Bewerbung um einen Arbeitsplatz geben wollen. Dass berufserfahrene "alte Hasen" mit Rat und Tat den Jungen an der Schwelle zum Berufsleben zur Seite stehen, ist sicherlich ein starkes Signal und macht Mut. 80% der teilnehmenden Schüler hält diese Art des Trainings für sinnvoll, so der das Projekt begleitende Lehrer Herr Huwald, und er fügt hinzu: "Wir als Schule sind allen Beteiligten für ihr großes Engagement dankbar und werden diese Art des Trainings in unser Berufsvorbereitungs-Portfolio hinzufügen." 


 


Die Farben des Regenbogens - Unsere Interreligiöse Feier zum Schuljahresbeginn

28.8.2013


"Rot - das steht für die Liebe, Blau für die Treue, Gelb ist ein Zeichen der Klarheit, und Grün steht für das Leben." Zwei Schülerinnen der Friedrich-Ebert-Schule übersetzen vor der versammelten Schulgemeinschaft in der Kirche St. Josefs in einem kleinen Dialog das Spektrum des Regenbogens in ein Bündel guter Eigenschaften. Wie leicht man das kleine Wunder doch vergisst: Das Licht des Tages scheint weiß zu sein, aber im Prisma vieler Millionen Regentropfen entfaltet sich plötzlich der Zauber eines riesigen Farbbogens am Himmel.


"Verbunden sein im Zeichen des Regenbogens" - zu diesem Leitgedanken nun hatte die Schule schon zum sechsten Male zu einer überkonfessionellen Feier eingeladen. Reihum im Wechsel sind dabei die benachbarten muslimischen, evangelischen und katholischen Gemeinden mit ihren Gotteshäusern die Gastgeber. Es ist eine schöne und wichtige Tradition, welche jedes Jahr unter einem anderen Vorzeichen für Respekt und Toleranz steht. "Lasst Euch zu keinen grauen Mäusen machen!" Und: "Erkennt, wie einzigartig jeder einzelne Mensch ist!" betont Pastorin Hanne Köhler der Luthergemeinde in ihrer starken Rede. Der in seine Kirche einladende katholische Pfarrer Łukasz Szafera stimmt eine stille Besinnung an und schließt den heute plötzlich verhinderten Imam Muahmer Kurt in seine Gedanken mit ein.


Zwei Schülerinnen und ein Schüler der Theater-AG haben sich nun vor das Regenbogen-Zeichen am Altar gestellt, vor ihrer Brust tragen sie jeweils ein Schild: "Islam" - "Christ" - "Christ". Nacheinander tritt jeder ans Mikrofon und deutet mit knappen Formeln den Absolutheitsanspruch eines Standpunktes an. Darauf wird mit einem spielerischen Gerangel die Auseinandersetzung angedeutet, doch zum guten Ende setzt sich der gemeinsame Friedenswille durch. Spontan quittiert Hanne Köhler den positiven Ausgang des kleinen Rollenspiels mit einem Applaus.


Mit der Melodie von "Knockin' On Heaven's Door" stimmt die Lehrerband nun zum Ausklang ein, und die Pastorin entlässt alle - stellvertretend für Imam Kurt - mit einer Einladung für das kommendes Jahr in die Ayasofya-Moschee nach einem wirklich sehr farbenfrohen Ereignis.


Unser Schulfest feiert seine Talente

8.6.13


 


Wir schreiben die letzte Schulwoche, die Zeugnisnoten stehen bereits fest (hoffentlich sind es nur die besten!), und mit absolut Eiscafé tauglichen Sommertagen eilt dieses Schuljahr seinem Ende zu. Die fünfte und sechste Jahrgangsstufe sowie der Realschulzweig der neunten waren in die Turnhalle geladen, und sie kamen zahlreich. Schließlich gab es auch einige Dinge feierlich zu begehen: Konrektor Herr Krämer und Lehrer D. Margaritis überreichten den Siegern des Hessischen Mathematik-Wettbewerbes ihre Urkunden. Und Schulleiter Herr Schumacher verlieh den diesjährigen Absolventen des französischen Sprachdiploms DELF die Urkunden für ihre besonderen Lern-Anstrengungen neben den regulären Schulfächern (Ausführungen hierzu siehe den DELF-Artikel vom Vorjahr weiter unten).


 


Gerahmt wurde diese Feierstunde von einem sehr respektablen Programm für Augen und Ohren. Chordirektorin und musikalische Leiterin der Instrumental-AG Frau Theobald jedenfalls zeigte sich hochzufrieden mit den Leistungen ihrer Eleven: "Ganz besonders herausstellen muss man den Hip-Hop-Tanz von Lara. Das war schon eine tolle Darbietung!"


Auch Konrektor Herr Krämer war von den Leistungen der Schülerinnen und Schüler sehr beeindruckt: "Da haben wir tatsächlich schlummernde Talente entdeckt. Und so ist es auch ein bisschen schade, dass uns viele Akteure nun mit ihrem erfolgreichen Schulabschluss verlassen werden."


Ferien

Die Schule ist bis zum 12.8.13 geschlossen.


Schöne Ferien!


Gute Abschlusszahlen beim kleinen Gipfelfest

28.6.13


Es ist ein Bild, das etwas rührselig stimmt: Je eine Abschlussklasse sammelt sich auf der Bühne der Schulturnhalle, und der Reihe nach empfangen die Schülerinnen und Schüler unter Applaus aus den Händen des Klassenlehrers und mit einer persönlichen Gratulation des Schulleiters ihr Abschlusszeugnis. Die Stimmung ist fröhlich, allseits sieht man eigentlich nur strahlende Gesichter. Am Donnerstag und Freitag der vorletzten Woche des Schuljahres wurden die Abschlussklassen der Friedrich-Ebert-Schule feierlich verabschiedet, eingerahmt von einem starken musikalischen Programm des Schulchores. Den Festakt auf einen Tag zu vereinen liess sich leider aus feuerpolizeilicher Vernunft nicht realisieren, die Gesamtzahl aller Gäste hätte schlicht das Fassungsvermögen der Halle überschritten.


Die Abschlusszahlen dieses Jahres können sich absolut sehen lassen: Von den 34 Hauptschülern haben alle ihren Abschluss erreicht. Die Hälfte des Jahrganges strebt in einer weiterführenden schulischen Maßnahme den Realschulabschluss an, ein Viertel tritt in eine berufsvorbereitende Schule über, ein Viertel hat eine Lehrstelle in der Tasche. Ähnlich positiv die Zahlen bei den Absolventen der Realschule: Von den 85 Schülerinnen und Schülern werden 32 Prozent auf die Fachoberschule wechseln, 6 Prozent auf die Höhere Handelsschule und 25 Prozent in eine gymnasiale Oberstufe. Dies bedeutet, dass zwei Drittel unserer Realschülerinnen und -schüler auf eine weiterführende Schule wechseln, um dort das Fachabitur oder Abitur abzulegen. Mit steigender Tendenz, nämlich einem Drittel, werden die Schülerinnen und Schüler der FES nach der Mittleren Reife eine Ausbildung beginnen. 2 Schülern gelang ihr Abschluss nicht. "Diese Zahlen zeigen, dass Lehrer als auch Schüler zielgerichtet auf diese Abschlüsse hingearbeitet haben," stellt Schulleiter Herr Schumacher zufrieden fest.


Zuvor fanden sich die Abschlussjahrgänge noch einmal zu einem gemeinsamen Foto ein. Es könnte ein Mosaikstein der Erinnerung werden, der noch lange nachglitzert. Schließlich ist so eine Abschlussfeier auch ein kleiner Gipfelpunkt auf dem Ausbildungsweg, von hier aus geht es in ganz unterschiedlichen Richtungen weiter. In der Regel hat man mindestens fünf Jahre gemeinsam an der Schule verbracht, und nun heißt es, sich kommenden Herausforderungen zu stellen. Es ist der Abschluss eines Bildungsabschnittes, der auch den guten Aufbruch zu neuen Chancen und Möglichkeiten beinhaltet, wie Schuleiter Herr Schumacher in seiner Rede unterstreicht.


Die Klassenlehrer nutzen bei der Zeugnisübergabe die gute Gelegenheit, vor der versammelten Schulgemeinschaft den Absolventen noch einige motivierende Gedanken mit auf den Weg zu geben. Frau Ashauer hatte zu Beginn des Abschlussschuljahres ihre 9H2 eingeladen, in einem Brief an sich selbst die anvisierten persönlichen Ziele festzuhalten. Mit Augenzwinkern oder mahnendem Blick wurden die mentalen Anker im verschlossen Kuvert nun an die Schüler zurückgegeben. Frau Hölzer sprach ihre 10R1 auf der Schulbühne direkt an: Sie lobte die Fähigkeit der Klassengemeinschaft, offen für Neues zu sein und neue Schüler freundlich zu integrieren. Dies seien gute, besondere Fähigkeiten, und sie wünscht sich, die Schülerinnen und Schüler mögen sich diese Eigenschaften für ihren weiteren Lebensweg bewahren.


 


Ebertschüler fragen - Grieser anwortet

14.06.13
Nach vielen Veranstaltungen mit dem Thema Rathaus entsteht bei den Gastgebern – Oberbürgermeister Burghardt (CDU) und Bürgermeister Grieser (Grüne) wechseln sich ab – eine gewisse Routine. Ganz anders entwickelte sich jedoch das Gespräch beim Besuch der 7R2 der Friedrich-Ebert-Schule (FES). Denn statt dem Referat Griesers lange zuzuhören, bevorzugten es die 20 Schüler, viele Fragen zu stellen. Zu den Themen gehörte die Schwimmbadschließung oder auch die Zukunft der Großsporthalle. Eine Schülerin machte den Vorschlag, eine Traglufthalle über dem Freibad anzubringen, um es auch im Winter zu nutzen. Bürgermeister Grieser erklärte, diese Idee sei eine Möglichkeit, die derzeit von Stadtrat Nils Kraft geprüft werde.  (weiter auf echo-online.de )


Auszeichnung für das Projekt „Alt und Jung begegnen sich“

7.6.2013


Wenn Senioren und Jugendliche aufeinandertreffen, bleiben Konflikte manchmal nicht aus. Nicht jedoch bei „Alt und Jung begegnen sich“, einem gemeinsamen Projekt der Friedrich-Ebert-Schule und des Jugendbildungswerks. Die damalige Stadtverordnete Dorothea Hauser rief das Projekt Ende der neunziger Jahre ins Leben. Seitdem haben die Senioren und die Schüler schon einiges gemeinsam unternommen. Dieses Miteinander war dem „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ (BfDT) eine Auszeichnung wert. Im Rahmen des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2012“ erhielt „Alt und Jung begegnen sich“ von Sozialdezernent Dennis Grieser (Grüne) eine Urkunde, die zudem mit 2000 Euro verbunden ist. (QUELLE: RÜSSELSHEIMER ECHO)


Mit dem Reisebus in die deutsche Vergangenheit

April 2013


In diesen Tagen machten sich 86 Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe und 4 Lehrkräfte im Rahmen des Geschichtsunterrichtes auf eine Tagesexkursion in die Region Weimar. Eine solche Reise kann helfen, den Geschichtsunterricht anschaulich und das Ausmaß des deutschen Faschismus vielleicht ein wenig fassbar zu machen. Die gesamte Rechtsordnung unseres Landes (z.B. mit seinem Grundgesetz, der Gewaltenteilung, der Rolle einer freien Presse) ist untrennbar verbunden mit der Geschichte und den Lehren aus der nationalsozialistischen Unrechts- und Gewaltherrschaft zwischen 1933 und 1945. Deren ganz Europa überspannendes Lagersystem war ein wesentliches Element des NS-Terrors.


So war die Gedenkstätte des ehemaligen "Konzentrationslagers Buchenwald" in unmittelbarer Nähe zur Geschichtsstadt Weimar eines der Reiseziele. Das von den Nationalsozialisten errichtete Lager war eines der größten auf deutschem Boden und wurde als Arbeitslager betrieben. Von den dort insgesamt eine viertel Million inhaftierten Menschen überlebte mehr als jeder fünfte die Gefangenschaft nicht: die Zahl der Opfer wird auf 56.000 geschätzt. Die heutige Gedenkstätte bietet mit Ausstellungen und Filmen eine thematische Einführung, darüber hinaus hat jeder Besucher die Gelegenheit zu einem individuellen Rundgang. Bei unseren Schülern hinterließen unter anderem die Krematorien zur Einäscherung der ermordeten Lagerinsassen einen besonderen Eindruck. Auch die Tatsache, dass damals ein Streichelzoo zur Freude der SS-Wachmannschaften und ihrer Familien betrieben wurde, gab eine Ahnung von dem extremen Zynismus des Lagebetriebes.


Ein Besuch der Stadt Weimar als auch ein kurzer Halt an der ehemaligen Grenze zwischen der BRD und der DDR waren weitere Stationen der Exkursion. Nach einem langen Tag erreichte die Gruppe nach 16 Stunden gemeinsamer Fahrt gegen 21:30 Uhr wieder Rüsselsheim. Für die gelungene Durchführung des gesamten Programms möchten wir den Teilnehmern, den Organisatoren, den Eltern und der KZ-Gedenkstätte danken.


Sat1 an der FES

8.5.13


 Ein Sat1 Fernsehteam dreht an der FES für die Sendung "Weckup" .


Die Schülerinnen und Schüler der 8R3 sprechen mit dem Reporter über das Thema Liebe. (Video)


Sechs Räume - vier Klassen - ein Thema

18.4.13


Auf einem der Schulgänge treffen wir mehrere Schüler, sie haben gerade die Hieroglyphen-Aufgabe erfolgreich gelöst und sind nun auf dem Weg zur nächsten Herausforderung. Man tauscht sich angeregt aus: "Stell' Dir vor, Du würdest Deinen Eltern eine wichtige Nachricht mit Hieroglyphen schreiben." - "Ja, genau", fällt eine Zweite ein, "und das Ganze per SMS!"


Schnell wird klar: Heute und am kommenden Tag ist die Schule für die vier Klassen der 5. und 6. Jahrgangsstufe einmal etwas anders. Sie werden sich mit dem spannenden Projektthema "Das Alte Ägypten" befassen, und dazu wurde die normale Einteilung - eine Schulklasse pro Raum - aufgehoben. Stattdessen befindet sich in sechs Räumen je eine Arbeitsaufgabe, so machen nun alle Teilnehmer der Ägypten-Expedition mit eigener Routenplanung eine kleine Reise vor Ort zu Ort und von Übung zu Übung. Und ganz nebenbei trainiert man sich im selbständigen Organisieren und Lernen.


Die Schülerinnen und Schüler sind offensichtlich voll dabei, nicht zuletzt weil die Aufgaben viel Abwechslung bieten: Einmal ist Fingerfertigkeit gefragt, das andere Mal gibt es eine Sprach-Aufgabe anhand einer kleinen Geschichte aus dem Leben damals am Nil. "Totenkult und Götter", "Gesellschaft im Alten Ägypten" und "Pyramiden", so heißen die anderen Themen der Lernstationen.


Die Ergebnisse aus der Lernforschung sprechen deutlich für derartige didaktisch aufbereitete Lernerlebnisse. Denn es hat sich gezeigt, dass Lernerfahrungen, die durch eine räumliche Anordnung nochmals strukturiert sind und von den Menschen quasi erwandert werden, sich besonders gut in der Erinnerung verankern. Der ganze Körper ist in Bewegung, und der Kopf bleibt frisch und aufnahmefähig. Herr Burkhart zu den zwei besonderen Schultagen: "Die Umsetzung dieses Konzeptes für die zwei Tage war durchaus eine Herausforderung, aber es hat Spaß gemacht!"


Falke - Auge - Feder: Wir sollten uns nicht wundern, wenn demnächst vermehrt bunte Kreide-Hieroglyphen an den Schultafeln auftauchen.


 


Fußball: Das FES-Unterstufenturnier

21.3.13


Kick it like Beckham: Mit mächtig Wumms schlägt das Rundleder ein letztes Mal ins Tornetz, dann ist der Wettbewerb der SV für die Stufen 5 und 6 in der großen Sporthalle entschieden: Sowohl die Mädchen- als auch die Jungen-Mannschaft der Klasse 6.2 konnten in jeweils 3 Begegnungen souverän ihr Können zeigen und den Gesamtsieg erringen (die Schülerinnen ohne Gegentor mit 2:0 - 3:0 - 8:0, die Schüler mit 2:1 - 4:0 - 1:0), beide zweiten Plätze gingen an die 6.1. Die Siegesprämie, ein neuer Klassenball, wird von den Triumphatoren also absolut verdient nach Hause getragen. Ebenfalls ein Prämienball geht an die Ausgezeichneten des diesjährigen Fairness-Preises, dem Mädchen-Team der 5.1.


 


Unterstufen-Fußballturniere haben mit gutem Grund eine lange Schultradition: Auf dem kleinen Feld ist das Spiel schnell und dynamisch, außerdem ergibt sich für die Klassen der überaus reale Anlass, für den Wettbewerb gegen andere Teams möglichst torwirksame kooperierende Einheiten aufzustellen. Die Leiter Herr Smetan und Herr Zehar sowie vier Helfer aus der 9. Jahrgangsstufe können mit dem Ablauf der Veranstaltung zufrieden sein. Denn eines wurde wieder deutlich: Spurtkraft, Ballgefühl und Ausdauer sind von Vorteil - Alleinspieler kommen nicht sehr weit. Das Siegesrezept müsste demnach lauten: "Kick it in Teamplay!"


Gemeinsam stark mit PiT Hessen

"Soft Skills" - ein Begriff ist in aller Munde. Dahinter steht die Idee, dass ein reifer und lebenstüchtiger Mensch neben den sozusagen "harten" Fähigkeiten wie etwa Lesen, Schreiben, Rechnen und Sprachen auch seine sozialen Kompetenzen für ein gelingendes Leben entwickeln muss. Wie gut jemand in Mathe ist, lässt sich sehr leicht über eine Prüfung testen. Aber heute wird es immer wichtiger, jungen Menschen über ein breites Angebot die "weichen" Techniken, soziale Kompetenzen, zu vermitteln: Selbstvertrauen, Selbstbeobachtung, Einfühlungsvermögen, Teamfähigkeit, Toleranz, Respekt und vieles mehr sind Dinge, die für die Gemeinschaft unerlässlich sind und das Leben jedes einzelnen stark bereichern.


Herr Dimitrios Margaritis ist an der Friedrich-Ebert-Schule Koordinator der Arbeitsgruppe Sucht- und Gewaltprävention und berichtet: "Wir sind sehr zufrieden, dass unsere Schule nun schon im 7. Jahr am Programm von PiT Hessen teilnimmt. Zudem ist 'Schule und Gesundheit' ein Schwerpunkt-Thema bei uns, die Schule hat dazu das 'Teilzertifikat Sucht- und Gewaltprävention' erworben." Gemeinsam mit seiner Kollegin Frau Ute Ashauer begleitet er von Seiten der Schule PiT. Diese griffige Abkürzung steht für "Prävention im Team" und ist ein Gewalt-Präventionsprogramm der Hessischen Landesregierung. Im Zentrum steht die langfristige systematische Kooperation von Polizei, Schule und Jugendhilfe (bzw. Schulsozialarbeit). Man tritt zu den wichtigen Themen gemeinsam auf und kann darum auch mehr erreichen.


Konkret bedeutet dies, dass alle Schüler der 7. Jahrgangsstufe in loser Folge an insgesamt 5 Projekttagen zum Thema Gewalt gemeinsam von Vertretern der Polizei, von Sozialarbeitern und Lehrkräften geschult werden. Im Zentrum stehen dabei immer wieder praktische Rollenspiele.


- Was ist Gewalt überhaupt? - Wie hilft man, eine Situation zu entschärfen? - Wie stellt man Öffentlichkeit her? - Wie schützt man ein mögliches Opfer und sich selbst im Falle einer sich zuspitzenden Situation? Frau Ashauer resümiert ihre Arbeit der vergangenen Jahre so: "Das PiT-Programm hat sich absolut bewährt. Damit haben wir ein wirksames Trainings-Werkzeug an der Hand, das wir den Schülern mitgeben können. Und es ist einfach schön zu sehen, wie die Jungen und Mädchen nach Erfahrungen aus den Rollenspielen gestärkt und mit mehr Selbstvertrauen herausgehen."


 


Zu den Bildern:


Ein Stimmungsbild aus dem PiT-Workshop 2012,


ein Urkunde bekräftigt den Erfolg der gemeinsamen Anstrengungen


 


Neues aus dem Kunstunterricht

 

26.01.13


Sternenkinder der besonderen Art


Im Juli des Jahres 1969 war es dann soweit: Nach einem spannenden Wettrennen zwischen den Vereinigten Staaten und der damaligen Sowjetunion um die Vorherrschaft im Weltraum betrat mit dem Amerikaner Neil Armstrong der erste Mensch den Mond"(Weiter)


Geöffnete Pforten für eine kleine Leistungsshow

26.1.2013


Unser Infotag 2013


Dieser Samstagmorgen Ende Januar gab sich standesgemäß frostig und kalt, was man als Besucher mit dem Überschreiten der Türschwelle allerdings schnell vergaß. Denn im gesamten Schulgebäude entfaltete der Infotag an der Friedrich-Ebert-Schule für alle Gäste ein fröhliches, ja einheizendes Programm.


Der früh im Jahr festgelegte Termin ist für Eltern und ihre Grundschulkinder immer eine gute Gelegenheit, sich einen lebendigen Eindruck von unserer Bildungseinrichtung als mögliche weiterführende Schule zu machen. Und auch für die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Ebert-Schule steht Besonderes auf dem Programm. An vorangegangenen Projekttagen hatte man sich im Klassenverband oder einer Arbeitsgruppe schulfachübergreifend einem Thema gewidmet, dessen Arbeitsergebnisse nun dem staunenden Publikum präsentiert werden wollten. Man hatte sich mit einiger Leidenschaft in eine Sache vertieft, gemeinsam getüftelt und probiert, und das übliche Benotungssystem wurde mal eben in den Kurzurlaub geschickt.


Auf den Gänge ist einiges los - Waffelduft - Musik aus allen Ecken - und überall blickt man in Schülergesichter, die stolz ihre Ergebnisse präsentieren.


Beginnen wir vielleicht gleich im ersten Obergeschoß der Eingangshalle: Hier hatte mit viel Liebe zum Detail die 8H1 ihre eigene "City" im Architekturmodell entworfen. Die Schüler wachen mit mahnender Stimme darüber, dass niemand über die Absperrung greift. Das Auge schweift über putzige Privathäuschen, den Kirchturm, die hübsche Parkanlage. Und bleibt schließlich am Prachtstück dieser Riesenarbeit, einer witzigen Miniatur unsere Schule, hängen: An der Tischtennisplatte wird natürlich Umlauf gespielt, und ein Schneemann hat sich aufs Basketballfeld geschummelt.


Die 8R1 präsentiert ihre gruseligen Ideen zum Thema Geisterbahn, die 5er und 6er sind mit dem Werkstoff Pappmaschee in die Vollen gegangen und lehren uns mit Monster-, Echsen- und Dschungel-Welten das Fürchten. Die Intensiv-Klasse von Frau Rosskopp präsentiert schöne Ergebnisse der mehrtägigen Arbeit mit Keramik. Doch nun ist es 11 Uhr, und wir müssen schnell zum "Videoclip-Dancing" der 7R1 in die Turnhalle. Dort hatten zuvor Turngruppen der 10R3 Fitness-Übungen am bewegten Körper vorgeführt. Mal schwer, mal leicht, für jeden ist was dabei.


Wir folgen dem Tipp eines Passanten und begeben uns zu den IT-Räume im Tiefparterre: Hier haben sich die Kurs-Teilnehmer unter dem Motto "Create your Game" mit einer frei programmierbaren Videospiel-Software beschäftigt. Bunt geht es zu, man muss Wege bauen, alle Regeln selbst bestimmen, und die vielen kleine Häuschen wackeln munter vor sich hin ...


Noch ein kurzer Schwenk in den zum Club-Café umgebauten Musiksaal: Hier überraschen junge Talente mit ihren musikalischen Darbietungen, von Lampenfieber keine Spur! Wir lauschen frisch vorgetragenen A Cappella-Stücken eines Vokal-Ensembles. Und drei jungen Damen tragen mit Gitarre und Gesang so melodisch und kunstvoll ihre Lieder vor, da wird allen im Raum ganz warm ums Herz. So vorbereitet kann man den Nachhauseweg durch die Kälte durchaus wagen. Es ist schon 1 Uhr, leider ist hier Schluss. Alles zu sehen, das war nicht möglich.